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Im Fokus: Die Themen des VDMA Österreich
Das US-Handelsministerium hat die Anträge der amerikanischen Industrie auf Inklusion in die zweite Runde der Zölle auf Stahl- und Aluminiumderivate veröffentlicht.
VDMA reagiert auf neue US-Zölle: Leitfaden soll Maschinenbauern helfen, regulatorische Hürden bei Stahl- und Aluminiumderivaten zu meistern.
Die USA halten sich an die Vereinbarung, die Zölle auf Autoteile, zivile Flugzeuge sowie natürliche Ressourcen zu senken.
Das Handelsministerium kündigte eine neue Untersuchung gemäß Abschnitt 232 zur nationalen Sicherheit speziell für Maschinen an.
Das EU-Handelsabkommen mit Indonesien eröffnet die Chance, den Zugang zu diesem Zukunftsmarkt zu verbessern. EU-Rat und Parlament sollten dem Abkommen daher schnellstmöglich zustimmen.
Die EU und Indien möchten die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen bis Ende dieses Jahres abschließen. Der VDMA würde ein solches Abkommen begrüßen, sofern auch wichtige Forderungen des europäischen Maschinebaus berücksichtigt werden.
Nach der ersten Ausweitung der Stahl- und Aluminiumzölle, welche viele Maschinenbauprodukte betrifft, hat die US-Regierung eine zweite Runde für Anträge auf Produktannahmen eröffnet.
Das CECE fordert EU-Kommission auf, dringend ein Abkommen mit der US-Regierung auszuhandeln. Die unnötige Verteuerung wird die wirtschaftlichen Aussichten auf beiden Seiten des Atlantiks weiter verschlechtern.
Handelskonflikte, Bürokratie und steigende Kosten bremsen den Maschinenbau. 2025 sinkt die Produktion um 5 Prozent. VDMA-Präsident Kawlath fordert einen „Herbst des Handelns“.
Die EU verfügt über eine Reihe handelspolitischer Instrumente, um für deutsche und europäische Unternehmen im Handel mit China gleiche Wettbewerbsbedingungen zu erzielen.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen baut auf die industrielle Stärke Europas. Dafür muss jedoch der schlechte Zolldeal mit den USA zwingend nachverhandelt werden.
Die EU und Indonesien haben am 23. September 2025 die Verhandlungen über ein umfassendes Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (CEPA) abgeschlossen. Der VDMA begrüßt dies, da unsere exportorientierte Branche neue Märkte braucht.
Endlich macht die EU Fortschritte beim Mercosur-Abkommen. Besonders hilfreich ist die Entscheidung, den Handelsteil separat zu behandeln. Jetzt sind EU-Rat und Parlament gefragt.
EMO 2025 mit Alliance Country Canada
Zahlreiche Maschinen, darunter viele Baumaschinen, fallen nun unter die erweiterten neuen 50-prozentigen Strafzölle. Der VDMA kritisiert die schlecht verhandelten US-Zölle und setzt sich für Korrekturen ein.
Das US-Wirtschaftsministerium hat 407 neue Artikel auf die Stahl- und Aluminiumlisten gesetzt. Viele davon sind Maschinenbauartikel und unterliegen nun den 50-prozentigen Zöllen.
Die Exporte im Maschinen- und Anlagenbau sind im ersten Halbjahr um 3,4 Prozent zum Vorjahr gesunken. Der Zollkonflikt zwischen der EU und den USA hat Spuren hinterlassen. Europa ist nun umso mehr gefordert, für offene Märkte zu kämpfen.
Der VDMA fordert die USA und die EU auf, eine Vereinbarung zu verhandeln, welche die nötige Planungssicherheit für europäische Maschinenbauer in den USA gewährleistet.
In seinen Gesprächen in Brüssel betonte der VDMA vor allem die Bedeutung besserer Rahmenbedingungen, damit Europa im Wettbewerb mit China und den Vereinigten Staaten bestehen kann.
Die erste Verhandlungsrunde über ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und den VAE fand im Juni 2025 statt. Der VDMA hofft, dass ein Abkommen u.a zur Abschaffung der Lokalisierungsvorgaben daraus resultiert.
Trumps neue Zölle erhöhen nicht nur die Kosten für den Maschinenbau, sondern sorgen auch für Verwirrung und Unsicherheit bei Herstellern, die in die USA exportieren.
Der chinesische Lieferstopp Seltener Erden sorgt für Unruhe. Warum der Mittelstand besonders betroffen ist, erklärt VDMA-Präsident Bertram Kawlath im Wirtschafts-Podcast der ZEIT.
Chinesische Unternehmen genießen häufig wettbewerbsverzerrende Vorteile und Subventionen. Der VDMA stellt Forderungen an die deutsche und europäische Politik, um diesen Nachteilen entgegenzutreten.
Die neuen chinesischen Exportkontrollen auf Seltene Erden und einige daraus hergestellte Produkte entwickeln sich immer mehr zu einem massiven Problem. China kommt mit der Ausstellung der jetzt erforderlichen Ausfuhrgenehmigungen nicht hinterher.
Bei der Mehrheit der Maschinenbau-Unternehmen steigt die Unsicherheit mit Blick auf den US-Markt. Es braucht nun schnell Einigung bei Zöllen zwischen EU und USA. Zum Wohle beider Seiten.
Angesichts der Trump-Zölle weisen Analysten auf Risiken für ASEAN hin, die sich aus den Handelsspannungen ergeben, bleiben aber optimistisch. Die Halbleiterindustrie in Singapur bleibt vorsichtig.
In turbulenten Zeiten sind gute Handelsbeziehungen ebenso wichtig wie Innovationen. Mit dem Gastland Kanada und dem Fokus auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Produktion hat die Hannover Messe 2025 die richtigen Signale gesetzt.
Die USA sind für die Industrie in Europa weit mehr als nur ein großer Absatzmarkt. Umso härter trifft der handelspolitische Kurswechsel unter Donald Trump die Unternehmen. Europa muss nun Einigkeit und Stärke zeigen - in jeglicher Hinsicht.
Der VDMA hat eine erste Analyse des Mercosur-Abkommens vorgenommen. Dieses Freihandelsabkommen ist ein wichtiges Zeichen gegen Abschottung und für offene Märkte in der aktuell angespannten geopolitischen Situation.
Zum 15. Mal veranstaltet der VDMA gemeinsam mit der Deutschen Messe den Europapolitischen Empfang. Dieses Jahr ist klar: Alles dreht sich um den Umgang mit US-Präsident Trump, denn ein Handelskrieg nützt niemandem.
Europa und seine engen Beziehungen zum Gastland Kanada haben die Eröffnung der Hannover Messe 2025 geprägt. VDMA-Präsident Bertram Kawlath betonte die Stärken beider Partner.
Zölle in Höhe von 25 Prozent auf den Import von Autos und Autoteilen sind seit dem 3. April bzw. 3. Mai 2025 in Kraft.
Am 12. März haben die USA Zölle auf alle Stahl- und Aluminiumprodukte in Höhe von 25 Prozent erhoben, einschließlich einiger Stahl- und Aluminiumderivate. Dies betrifft den Maschinen- und Anlagenbau, vor allem das Ersatzteilgeschäft.
Präsident Trump setzt auf Reziprozität im Handel und bei Zöllen. Welche Konsequenzen hätte das für den Maschinenbau und den transatlantischen Handel?
Die EU-Kommission hat eine Umfrage zur Erbringung von Bau- und Installationsdienstleistungen eingeleitet. Nehmen Sie teil!
Die USA haben einen Regelungsvorschlag veröffentlicht, der die Einfuhr von Fahrzeugen untersagen würde, sofern diese mit Hardware oder Software aus China oder Russland ausgestattet sind.
Ausländische Gäste sind bei der Visabeantragung und Einreise mit diversen Herausforderungen konfrontiert. Einladende können sie unterstützen.
Je härter die Auseinandersetzung zwischen den USA und China im globalen Handel wird, umso größer wird der Druck auf Europa. Was kommt auf die Industrien zu, wenn der regelbasierte Handel verdrängt wird?
Der Wettbewerb mit China wird auch auf den Drittmärkten härter. Im VDMA-Positionspapier werden Erwartungen an die Politik in Bezug auf China formuliert.
Afrika ist im Fokus der Politik und bietet der Wirtschaft viele Chancen. Damit deutsche Interessen und Unternehmen im Wettbewerb u. a. mit China bestehen, fordert der VDMA Anpassungen von der Politik.
Die Bilaterale Initiative soll der Schrittmacher für die Region sein.
Offizielle Plattform liefert gebündelt und kostenfrei Informationen rund um das Afrikageschäft.
China strebt bis zum Jahr 2035 die technologische Vorherrschaft auf verschiedenen industriellen Feldern an. Zudem will China diese Position nicht nur lokal, sondern auch international durchsetzen.
Das VDMA-Außenwirtschaftsteam unterstützt Mitgliedsunternehmen bei der Internationalisierung des Maschinen- und Anlagenbaus – praxisnah, direkt und kompetent in allen Fragen zum Auslandsgeschäft.
Wo Antworten zählen und das Können gefragt ist: Bei VDMA Photovoltaik Produktionsmittel erhalten Sie alle Dienstleistungen, die die Branche in Deutschland benötigt. Professionell und zuverlässig sind wir Antrieb und Rückendeckung für Ihr Unternehmen. Wir fangen die Topthemen ein und schaffen Werte für Sie.
Ihre Kontakte in den Fach- und Landesverbänden zum Thema