Level 2 minimal - vdma.eu
Auch im Maschinenbau werden Stellen abgebaut, weil die Rahmenbedingungen nicht besser werden. Die Politik versäumt es, ihre Hausaufgaben zu machen: Bürokratie und Steuern abbauen, Arbeitsmarkt flexibilisieren.
Der Maschinenbau will die Produktion in Deutschland und Europa erhalten. Es braucht jedoch dringend bessere Standortbedingungen, um zu verhindern, dass Forschung, Produktion und damit auch Innovation abwandern.
Das Rentenpaket der Bundesregierung ist ein Rückschritt, kein Fortschritt. Statt dringend benötigter struktureller Reformen zementiert es jedes Jahr die Schieflage im System.
Der Hightech-Standort Deutschland benötigt endlich Reformen. Nur dann können Einstellungs- und Beschäftigungsanreize folgen sowie wieder mehr Interesse für die wichtigen MINT-Studiengänge.
Rekordhohe Sozialausgaben und Sondervermögen - das sind nicht die notwendigen Impulse für Wachstum und Modernisierung. Glaubwürdigkeit und Transparenz der Fiskalpolitik werden auf diese Weise beschädigt.
Nachbesserungen beim Rentenpaket sind dringend notwendig. Die Junge Union und Junge Gruppe der CDU/CSU Bundestagsfraktion sehen hier klarer als die Bundesregierung.
Die von der Bundesregierung angekündigten Wirtschaftsreformen lassen weiter auf sich warten, während Arbeitsplätze abgebaut werden. Die Unternehmen brauchen spürbare Entlastungen jetzt und nicht irgendwann - auch im Sozial- und Arbeitsmarktbereich.
Die von der Bundesregierung angekündigten Wirtschaftsreformen lassen weiter auf sich warten, während Arbeitsplätze abgebaut werden. Die Unternehmen brauchen spürbare Entlastungen jetzt und nicht irgendwann - auch im Sozial- und Arbeitsmarktbereich.
Enttäuschend, was das Kabinett beim Bürokratieabbau ankündigt. Es fehlt der Mut, deutliche Entlastungen für den Mittelstand auf den Weg zu bringen. Das muss sich ändern.
Das Europäische Parlament hat den enorm wichtigen Bürokratieabbau (Omnibus I) vertagt - ein fatales Zeichen für die europäische Industrie. Neun große Wirtschaftsverbände fordern EU- und Bundespolitik auf, zügig zu einer tragfähigen Lösung zu kommen.
Die Modernisierungsagenda der Bundesregierung hilft nur, wenn sie direkt und konsequent umgesetzt wird. Das heißt: Genehmigungsfristen spürbar verkürzen, Arbeitsmarkt flexibilisieren und kein deutsches "Gold Plating" bei EU-Vorgaben mehr betreiben.
Handelskonflikte, Bürokratie und steigende Kosten bremsen den Maschinenbau. 2025 sinkt die Produktion um 5 Prozent. VDMA-Präsident Kawlath fordert einen „Herbst des Handelns“.
Die geplante Änderung des Lieferkettengesetzes hilft den Unternehmen nicht weiter, weil es die Bürokratie nicht wirklich reduziert. Das Gesetz soll lediglich in Teilbereichen abgeschwächt werden.
Mehr als 3 Millionen Arbeitslose – diese Zahlen müssen der Weckruf für die Politik sein. Deutschland braucht eine Kehrtwende in der Arbeitsmarktpolitik. Ohne eine Reduzierung der Sozialausgaben und Reformen wird sich die Situation weiter verschärfen.
Der Maschinenbau muss gravierende Zusatzbelastungen stemmen: US-Zölle erschweren das Geschäft erheblich, zugleich schwächen steigende Sozialabgaben und hohe Steuern die Betriebe. Schnelles Handeln der Regierung ist gefordert.
Nach 100 Tagen schwarz-roter Bundesregierung ist von Aufbruchstimmung immer weniger zu spüren. Für einen Umschwung im Herbst braucht es echte Reformen und unbequeme Entscheidungen - jetzt!
Unternehmen im Maschinenbau zahlen gut, sollen aber trotzdem mittels des Tariftreuegesetz gebrandmarkt werden. Die Regierung steuert hier auf falschem Kurs - ebenso wie bei den weiter steigenden Sozialausgaben.
Produktionstechnologien bringen Deutschland als Hightech-Land voran. Die Richtung stimmt bei der neuen Hightech-Agenda, aber noch steht dieser Fortschritt nur auf dem Papier.
Das geplante Gesetz zur Tariftreue geht in die falsche Richtung, es belastets vor allem kleine und mittlere Unternehmen. Ein klarer Wortbruch zu Lasten der Wirtschaft.
Der Maschinenbau steht bereit, in den Standort Deutschland und Europa weiter zu investieren. Dafür braucht es jedoch international wettbewerbsfähige Kosten am Standort. Dazu muss jetzt politisch gehandelt werden.
Die Debatte zu unseren Sozialsystemen muss dringend und offen geführt werden. Dabei wird es ohne Strukturreformen nicht gehen. Hierzu ist politischer Handlungswille notwendig.
Das von Arbeitsministerin Bas angedachte Rentenpaket mit Mehrausgaben löst keines der Probleme, sondern vergrößert sie. Unternehmen und Beschäftigte brauchen ernsthafte Strukturreformen.
Das geplante steuerliche Investitionssofortprogramm der Bundesregierung sendet wichtige Signale an die Wirtschaft. Insbesondere die Verbesserung der Forschungszulage ist eine gute Nachricht.
Lohnnebenkosten müssen deutlich reduziert werden, nur dann ist mehr Beschäftigung zu erwarten. Hierzu braucht es eine echte Strukturreform in den Sozialversicherungszweigen.
Kleine Unternehmen leiden besonders unter der hohen Bürokratielast. Die Kosten für Auflagen können dort sogar die Rendite übersteigen, zeigt eine aktuelle Studie. Besonders belastend sind Informationspflichten und Vorgaben im Arbeitsschutz.
Fehlende Neubauten, stockende Sanierungsprojekte und steigende Kosten erschweren die Transformation des Gebäudebestands in Richtung Klimaneutralität. Es bedarf tragfähiger Konzepte und einer Vereinfachung der Bau- und Genehmigungspraxis.
Bundeskanzler Friedrich Merz setzt wichtige industriepolitische Signale: Bürokratieabbau, steuerliche Förderung von Investitionen und leichtere Unternehmensgründungen. Jetzt muss es schnell in die Umsetzung gehen.
Friedrich Merz wird Bundeskanzler in einer wirtschaftlich und gesellschaftlich besonders herausfordernden Zeit. In den ersten 100 Tagen müssen die Weichen auf Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit gestellt werden.
Die Zukunft der Rentenfinanzierung ist die größte Lücke im Koalitionsvertrag von Union und SPD. Um die Rente zukunftsfähig zu machen, braucht es auch unpopuläre Maßnahmen.
Der VDMA analysiert den Koalitionsvertrag mit Blick auf zentrale Themen wie Energie, Klima, Digitalisierung, Bildung, Steuer- und Arbeitsmarktpolitik. Die Executive Summary zeigt Chancen, Lücken und Handlungsbedarf für den Maschinen- und Anlagenbau.
CDU, CSU und SPD haben sich diese Woche auf einen Koalitionsvertrag geeinigt
Die künftigen Regierungsparteien haben erfreulich schnell einen Koalitionsvertrag verhandelt. Er enthält einige gute Ideen zum Abbau von unnötiger Bürokratie. Die Steuerentlastung der Unternehmen kommt dagegen zu spät.
Europa und seine engen Beziehungen zum Gastland Kanada haben die Eröffnung der Hannover Messe 2025 geprägt. VDMA-Präsident Bertram Kawlath betonte die Stärken beider Partner.
Der geplante Koalitionsvertrag von Union und SPD muss den Standort Deutschland wieder wettbewerbsfähig machen. Dazu müssen deutliche Reformen auch bei Steuern und Sozialabgaben erfolgen.
Um die Wettbewerbsfähigkeit des Maschinen- und Anlagenbaus zu sichern, fordert der VDMA verlässliche wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Eine starke Industrie bedeutet eine starke Wirtschaft.
Europas Rüstungsindustrie braucht leistungsfähige Wertschöpfungsketten für Komponenten und Produktionstechnologien. Hier wird der europäische Maschinen- und Anlagenbau eine Schlüsselrolle spielen.
Der Bundestag hat den Weg für Investitionen in Infrastruktur und Verteidigungsfähigkeit freigemacht. Die neue Bundesregierung muss zudem tiefgreifende strukturelle Reformen einleiten, die den Standort stärken.
Die künftige Bundesregierung steht vor entscheidenden Weichenstellungen. Klare industriepolitische Impulse sind notwendig, um Wachstum und Innovation zu sichern. Ein Gastbeitrag von VDMA-Präsident Bertram Kawlath für CEO.Table.
Der VDMA Gebäudetechnik appelliert mit seinem neuen Positionspapier an die Politik, die Weichen für eine nachhaltige und wettbewerbsfähige Bau- und Modernisierungswende zu stellen.
Deutschland braucht rasch eine stabile Regierung. Die Ergebnisse der Sondierungen von Union und SPD können dies ermöglichen, sie vermeiden jedoch den benötigten Wandel, der dem industriellen Mittelstand helfen würde.
Deutschland muss Verantwortung für Verteidigungsfähigkeit und Sicherheit übernehmen und enorm in Verteidigung und Infrastruktur investieren. Zeitlich begrenzte und zweckgebundene Sondervermögen sind besser als eine Aufweichung der Schuldenbremse.
Deutschland und Europa brauchen Stabilität und der industrielle Mittelstand braucht attraktive Rahmenbedingungen. Die Aufgaben für die neue Bundesregierung sind damit klar umrissen.
Donald Trump und Elon Musk mögen als Heilsbringer auftreten - tatsächlich wirken sie eher als "Abrissbirnen". VDMA-Präsident Bertram Kawlath hält im Interview dagegen.
Weniger Bürokratie, ein Steuersatz von maximal 25 % und eine leistungsfähige Infrastruktur sind essenziell, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Nur durch mutige Reformen bleibt Deutschland ein starker Industriestandort.
Das Wirtschaftsprogramm von Donald Trump kann für Europa zur Härteprobe werden. Umso wichtiger, dass die EU nun gerade in Handelsfragen als Einheit handelt.
Der Ausbau digitaler Infrastruktur und Investitionen in Energie- sowie Verkehrsinfrastruktur sind entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit. Der VDMA fordert eine bessere Koordination zwischen Bund und Ländern für den beschleunigten Ausbau.
Die Transformation zur Klimaneutralität bietet Deutschland und Europa eine große Wettbewerbschance. Um dieses Potenzial zu nutzen, muss der Emissionshandel effektiv gestaltet sowie Klimaschutztechnologien diskriminierungsfrei genutzt werden.
Karl Haeusgen sieht unverändert viele Vorteile am Standort Deutschland und Europa. Aber die Regulierungsflut aus der Politik sowie die wachsende Unterstützung der AfD bereiten dem VDMA-Präsident große Sorgen.
Exportkontrolle wird teils unterschätzt, teils überschätzt. VDMA-Mitglieder können sich im VDMA Rat und Hilfe holen, um Exportbeschränkungen zu erkennen, einzuhalten und unnötigen Aufwand zu vermeiden.
Das Team der VDMA Außenwirtschaft begleitet VDMA-Mitgliedsunternehmen bei der Internationalisierung des Maschinen- und Anlagenbaus. Wir unterstützen Sie praxisnah bei allen Fragen zum Auslandsgeschäft.
Wo Antworten zählen und das Können gefragt ist: Bei VDMA Photovoltaik Produktionsmittel erhalten Sie alle Dienstleistungen, die die Branche in Deutschland benötigt. Professionell und zuverlässig sind wir Antrieb und Rückendeckung für Ihr Unternehmen. Wir fangen die Topthemen ein und schaffen Werte für Sie.