Kreislaufwirtschaft - vdma.eu
Kreislaufwirtschaft
Kreisläufe schließen statt Ressourcen verbrauchen

Je mehr Menschen auf der Erde leben, umso mehr Rohstoffe werden für die Herstellung von Konsum- und Gebrauchsgegenständen und vielem mehr verbraucht. Lange wurden diese aufwändig produzierten Produkte am Lebensende zu Müll. Viel besser ist es, den Wert von Produkten und Rohstoffen möglichst lange zu erhalten und Abfälle zu minimieren, also Stoffkreisläufe zu initiieren statt Ressourcen zu "verbrauchen". Das ist Kreislaufwirtschaft. Der Maschinen- und Anlagenbau ist hierfür unverzichtbar.

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NRW stellt Eckpunkte für eine landesweite Kreislaufwirtschaftsstrategie vor und bittet die Wirtschaft um Rückmeldung. Die Online-Konsultation läuft bis zum 15.02.2026.
Die Neuauflage 2026/27 des VDMA Technology Guide Oil, Gas, Petrochemicals ist erschienen. Im Fokus stehen klimafreundliche Technologien und alternative Lösungen für "hard-to-abate" Sektoren.
Kreislaufwirtschaft als Chance: Die CIRCO-Workshops unterstützen Unternehmen dabei, durch zirkuläres Produktdesign und neue Geschäftsmodelle resilienter zu werden.
Thomas Stelzer, Landeshauptmann von Oberösterreich, eröffnete am 5. November 2025 die VDMA Österreich-Veranstaltung zu zirkulären Geschäftsmodellen und Produkten bei der HAHN Automation Group Austria in Kremsmünster
Innovation trifft Nachhaltigkeit: Auf der K 2025 zeigten Unternehmen aus aller Welt, wie Digitalisierung, Kreislaufwirtschaft und neue Technologien die Branche voranbringen.
Kasachstan bietet als strategischer Partner vielfältige Chancen für NRW-Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau sowie bei der Versorgung mit kritischen Rohstoffen.
Die EU-Batterieverordnung bringt seit August 2025 neue Pflichten im Rahmen der erweiterten Herstellerverantwortung mit sich. Die neuen Anforderungen wurden beleuchtet und diskutiert
Der Förderaufruf „Zirkuläre Produktion NRW“ (ZiPo.NRW) geht in die nächste Runde: Ab sofort können Anträge bis zum 15. Dezember 2025 eingereicht werden.
Das VDMA-Regulierungscockpit bietet Ihnen eine zentrale, praxisnahe Übersicht über aktuelle und kommende Regulierungen. Es hilft Ihnen, frühzeitig relevante Informationen zu erkennen, strategisch zu bewerten und konkrete Maßnahmen abzuleiten.
Twin Transformation im Maschinen- und Anlagenbau: Wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit gemeinsam neue Geschäftsmodelle ermöglichen und die Industrie zukunftsfähig machen.
VDMA Mitglieder aus Österreich und Bayern trafen sich zum ersten gemeinsam PräsenzErfahrungsaustausch "Machine goes green!". Mit Use Cases zu elektrischen Antriebssystemen von Innomotics und zu Batterien von Fraunhofer IPK.
Die EU-Kommission hat mit der Einführung der neuen Ökodesign-Verordnung und der Schaffung eines digitalen Produktpasses (DPP) zentrale Elemente des EU Green Deal umgesetzt.
Verbände der Kunststoffindustrie und Entsorgungswirtschaft setzen Schulterschluss fort
Achtlos entsorgte Verpackungen verschmutzen Meere und Landschaften weltweit. Die Bilder von Umweltverschmutzungen sind bekannt, und der Handlungsbedarf ist hoch. Jeder Einzelne trägt Verantwortung.
China will die Entwicklung inländischer Sortiertechnologie vorantreiben. Der Ausbau der Textilrecyclingindustrie wird durch Staat, Provinzen und Kommunen gefördert.
Zur Umsetzung der EU-Textilstrategie plant die EU-Kommission Fördermaßnahmen, um die EU-Industrie bei der Transformation zu unterstützen. Außerdem soll die Industrie mit Selbstverpflichtungen und Best Practices den Transformationsweg mitgestalten.
Mit welchen Rahmenbedingungen und Ansätzen nachhaltigere Produkte entstehen können, zeigt kompakt der Ergebnisbericht des Projekts „Managing Sustainable Innovations“.
Mit der neuen Ökodesign-Verordnung und der Etablierung eines digitalen Produktpass hat die EU-Kommission einen wichtigen Meilenstein unter dem Green Deal gesetzt. Der Maschinenbau wird bereits kurzfristig von den neuen Anforderungen betroffen sein.
Circular Economy ist einer der zentralen Transformationsbereiche mit Chancen als Enabler für den Maschinen- und Anlagenbau. Die Auftaktveranstaltung präsentierte ausgewählte Geschäftsmodelle.
Je mehr Material - zum Beispiel Metalle oder Kunststoffe - nicht Bestandteil des endgültigen Produkts ist, desto höher ist der gesamte Materialverbrauch und mit ihm die Summe der anfallenden Treibhausgas-Emissionen.
ProduktionNRW betrachtet unterschiedliche Bereiche des Megatrends der Transformation. Anhand von Praxisbeispielen aus dem Maschinen- und Anlagenbau wird aufgezeigt, wie die Umsetzung gelingen kann und welche Erfolgsfaktoren wichtig sind.
Das EU-Forschungsprogramm "Made in Europe" bietet nicht nur eine Dialogplattform für Themen rund um Industrie 4.0, sondern auch eine Möglichkeit, sich an EU-Projekten zu beteiligen. Ein Schwerpunkt dabei ist die Kreislaufwirtschaft.
Der Leitfaden zu zirkulären Geschäftsmodellen des VDMA ist ab sofort für Mitglieder verfügbar. Ziel dieses Leitfadens ist es, einen Einstieg in das Thema der Circular Economy zu bieten.
Die Nachfrage nach alternativen Rohstoffen aus chemischen Recyclingprozessen wächst. Das Unternehmerforum Chemisches Recycling hat Handlungsfelder für die Politik definiert, um bessere Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Branche zu schaffen.
Vorstand und Technik-Arbeitskreise haben das Thema Nachhaltigkeit im Zusammenhang mit AM priorisiert. Was ist wirklich nachhaltig an AM? Welche Systemgrenzen werden betrachtet? Fakten & Daten zu BestPractice - Beispielen sollen für Überblick sorgen.
Mit dem Fortschritt in der Biologie und deren Verschmelzung mit Technik und IT eröffnet sich eine völlig neue Dimension für den Maschinenbau, die Herausforderungen unserer Zeit zu lösen. Die 7. Zukunftsstudie von VDMA Future Business zeigt wie.
Zukünftig sollen nur noch sichere, zirkuläre und nachhaltige Produkte auf dem EU-Binnenmarkt zugelassen werden. Zentrales Element für den Maschinen- und Anlagenbau ist dabei die Überarbeitung und Öffnung der Ökodesign-Richtlinie und die Etablierung eines digitalen Produktpass.
Produkte, Komponenten und Materialien in ihrem höchsten Nutzen und Wert erhalten, Lebenszyklen verlängern und so Abfall und Ressourcenverbrauch reduzieren, das ist das Ziel der Kreislaufwirtschaft. Der Weg dies zu erreichen besteht darin, die 10 "R-Strategien" der Kreislaufwirtschaft anzuwenden.
Der VDMA und seine Mitglieder unterstützen den Wandel zu einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft. Die Textilmaschinenindustrie ist ein unverzichtbarer Partner bei diesem Übergang. Die folgende Liste gibt einen Überblick über die Produkte und Dienstleistungen der VDMA-Mitglieder, die dies ermöglichen.
Die Welt hat ein Abfallproblem. Die EU antwortet mit einer Nachhaltigkeits- Agenda, welche die Wiederverwendung und Reparatur von Gegenständen in den Fokus stellt. Neben „Reduce“ und „Reuse“ steht auch „Recycle“ auf dem Aktionsplan. Um die geforderten Rezyklatquoten zu erfüllen, bedarf es erweiterter, oder neuer Technologien und Verfahren.
Für die Textil- und Bekleidungsindustrie in der EU sind so viele Gesetze in Vorbereitung wie noch nie. Sie werden grundlegend ändern, wie Textilien und Bekleidung in der EU hergestellt, auf den Markt gebracht und verwertet werden.
VDMA-Fachverband Kunststoff- und Gummimaschinen zieht eine durchweg positive Bilanz der Weltleitmesse K
Der Maschinen- und Anlagenbau ist Enabler für Klimaschutz und Ressourceneffizienz. Nur mit grünen Technologien und Innovationskraft lassen sich Klimaziele erreichen und Transformation gestalten.
Der Blue Guide ist das zentrale Dokument zur Erläuterung übergreifender Bestimmungen zur CE-Kennzeichnung. Die Fassung aus dem Jahr 2016 wurde aktualisiert.
Ein voller Erfolg: 60 Teilnehmende haben sich am 11. Mai 2022 an der Frühjahrstagung Corporate Foresight zu Top-Themen von Nachhaltigkeitsmanagement und Klimaneutralität bis zu "zero impact" bei Rohstoffen ausgetauscht. Spannende Vorträge, interessante Diskussionen und inspirierendes Netzwerken.
Die EU will künftig nur noch nachhaltige, sichere und zirkuläre Produkte auf dem Binnenmarkt zulassen. Produktspezifische Anforderungen, gekoppelt mit einem Digitalen Produktpass, können Raum schaffen für neue Geschäftsmodelle im Sinne der Kreislaufwirtschaft. Entscheidend dabei ist jedoch, dass die EU hier keine ,One-size-fits-all-Lösung´ anstrebt.
Die politische Agenda der EU für Klima- und Umweltschutz wird mit Strategien, Verordnungen und Programmen umgesetzt. VDMA Textilmaschinen stellt absehbare Veränderungen für die Branche dar.
Die deutsche Kunststoff- und Recyclingindustrie hat eine gemeinsame Position zur Kreislaufwirtschaft und zum Klimaschutz veröffentlicht.
Schnelle Erholung nach der Corona-bedingten Konjunkturdelle.
In der Interviewreihe „Circular Competence“ befragt der Fachverband Druck- und Papiertechnik die Leonhard Kurz Stiftung zu ihren Plänen und Lösungen auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft.
Durch einen konsequenten Übergang in eine Kreislaufwirtschaft würden die globalen Treibhausgasemissionen um rund 39 Prozent sinken.
Rund 206 Millionen Althandys lagern in deutschen Wohnungen. Gegenüber 2015 hat sich die Zahl an ungenutzten Handys mehr als verdoppelt.
2019 wurden in Deutschland 4,9 Millionen Tonnen gewerbliche Verpackungsabfälle gesammelt. Davon bestehen 62 % aus Papier und Pappe.
Mission Kreislaufwirtschaft: Verbände schaffen mit „Wir sind Kunststoff“ wichtigen Schulterschluss
Die Industrieinitiative möchte den Austausch sowie den Wissenstransfer und das proaktive Handeln rund um umweltfreundliche Technologien und grüne Innovationen fördern.
VDMA veröffentlicht Broschüre zum Thema Batterierecycling
Automatisierung und Digitalisierung beeinflussen sowohl das Produkt Glas als auch seine Herstellung. Daher ist es notwendig, beides digital verfolgen und die entstehende Datenflut bewältigen und nutzen zu können.
Im Rahmen des am 30. Juli 2021 vom VDMA Fachverband Abfall- und Recyclingtechnik (ART) organisierten Geschäftsführer Erfahrungsaustauschs wurde das Recycling der Rotorblätter von Windenergieanlagen (WEA) durch den Referenten Haras Najib (VDMA Power Systems) näher beleuchtet.
Die Abfallmenge in Deutschland blieb 2019 mit einem Rückgang um 0,2 % gegenüber dem Vorjahr nahezu konstant. Das teilte das Statistische Bundesamt mit. 2018 hatte das Abfallaufkommen mit 417,2 Millionen Tonnen seinen Höchststand erreicht.
Das Klimaschutzgesetz baut extremen Handlungsdruck bis zum Jahr 2030 auf – was zur Erreichung der Ziele des Pariser Klima-Abkommens geboten ist. Aber es fehlt nach wie vor ein echter Entscheidungsrahmen, mit dem die Unternehmen ihre Investitionen langfristig planen können.
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