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Der VDMA NRW Vorstand diskutierte in Brüssel mit EU-Akteuren über Bürokratieabbau, US-Zölle, Energiepreise und Vergabeverfahren. Ziel: bessere Rahmenbedingungen und mehr Wettbewerbsfähigkeit für den Maschinen- und Anlagenbau.
Der Bundeshaushalt 2026 täuscht zusätzliche Investitionen vor, dabei werden Mittel aus dem Sondervermögen genutzt, um Haushaltslöcher zu stopfen. Statt weiterer Finanzspritzen etwa in den Sozialetat braucht es endlich strukturelle Reformen.
Lohnnebenkosten müssen deutlich reduziert werden, nur dann ist mehr Beschäftigung zu erwarten. Hierzu braucht es eine echte Strukturreform in den Sozialversicherungszweigen.
Bei der Mehrheit der Maschinenbau-Unternehmen steigt die Unsicherheit mit Blick auf den US-Markt. Es braucht nun schnell Einigung bei Zöllen zwischen EU und USA. Zum Wohle beider Seiten.
Fehlende Neubauten, stockende Sanierungsprojekte und steigende Kosten erschweren die Transformation des Gebäudebestands in Richtung Klimaneutralität. Es bedarf tragfähiger Konzepte und einer Vereinfachung der Bau- und Genehmigungspraxis.
Mit der Überarbeitung des industriepolitischen Leitbilds setzt die Landesregierung Impulse für die Weiterentwicklung des Industriestandorts Nordrhein-Westfalen – unter aktiver Mitwirkung des VDMA NRW.
Der Bundestag hat den Weg für Investitionen in Infrastruktur und Verteidigungsfähigkeit freigemacht. Die neue Bundesregierung muss zudem tiefgreifende strukturelle Reformen einleiten, die den Standort stärken.