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Industriepolitik

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VDMA NRW im politischen Dialog in Brüssel

Der VDMA NRW Vorstand diskutierte in Brüssel mit EU-Akteuren über Bürokratieabbau, US-Zölle, Energiepreise und Vergabeverfahren. Ziel: bessere Rahmenbedingungen und mehr Wettbewerbsfähigkeit für den Maschinen- und Anlagenbau.

"Wettbewerbsfähigkeit stärken statt Haushaltslöcher stopfen"

Der Bundeshaushalt 2026 täuscht zusätzliche Investitionen vor, dabei werden Mittel aus dem Sondervermögen genutzt, um Haushaltslöcher zu stopfen. Statt weiterer Finanzspritzen etwa in den Sozialetat braucht es endlich strukturelle Reformen.

"Mehr Beschäftigung geht nur mit geringeren Lohnnebenkosten"

Lohnnebenkosten müssen deutlich reduziert werden, nur dann ist mehr Beschäftigung zu erwarten. Hierzu braucht es eine echte Strukturreform in den Sozialversicherungszweigen.

US-Zölle schaden dem Handel weltweit

Bei der Mehrheit der Maschinenbau-Unternehmen steigt die Unsicherheit mit Blick auf den US-Markt. Es braucht nun schnell Einigung bei Zöllen zwischen EU und USA. Zum Wohle beider Seiten.

Bewertung des Koalitionsvertrags 2025 aus Sicht der Gebäudetechnik

Fehlende Neubauten, stockende Sanierungsprojekte und steigende Kosten erschweren die Transformation des Gebäudebestands in Richtung Klimaneutralität. Es bedarf tragfähiger Konzepte und einer Vereinfachung der Bau- und Genehmigungspraxis.

Neues Industriepolitisches Leitbild für ein starkes NRW

Mit der Überarbeitung des industriepolitischen Leitbilds setzt die Landesregierung Impulse für die Weiterentwicklung des Industriestandorts Nordrhein-Westfalen – unter aktiver Mitwirkung des VDMA NRW.

"Ohne Staatsreform verpuffen die schuldenfinanzierten Investitionen"

Der Bundestag hat den Weg für Investitionen in Infrastruktur und Verteidigungsfähigkeit freigemacht. Die neue Bundesregierung muss zudem tiefgreifende strukturelle Reformen einleiten, die den Standort stärken.

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