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Im Fokus: Die Themen des VDMA Textilmaschinen
VDMA Textilmaschinen stellt Ergebnisse der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) des Forschungskuratoriums Textil (FKT) zur Verfügung.
Im Rahmen der ITMA ASIA + CITME 2025 (www.itmaasiasingapore.com) präsentieren insgesamt 34 deutsche Unternehmen ihre Technologien und Lösungen auf den Gruppenständen Spinning in Halle 4 sowie Finishing in Halle 7.
Die Textilmaschinenindustrie der EU appelliert an die EU-Behörden und Mitgliedstaaten, die Marktüberwachung der Sicherheit von Textilmaschinen in ganz Europa ernst zu nehmen und gezielte Marktüberwachungsmaßnahmen umzusetzen.
Auf der Messe in Singapore wird es wie bei den ITMAs in Europa und der ITMA ASIA + CITME ein IPR-Büro geben. Erfolgreiches Einschreiten gegen Plagiate erfordert Eigentumsrechte und gute Vorbereitung.
Aktuelle Ausstellerliste aller VDMA Mitglieder die auf der ITMA in Singapur ausstellen.
Der Textilmaschinenbau steht weiterhin vor einem anspruchsvollen Marktumfeld. Die weltweite Nachfrage bleibt verhalten, und nahezu alle Absatzmärkte sind von Zurückhaltung bei Investitionen betroffen.
Vom 23. bis 28. März 2025 organisierte die AHK Südliches Afrika im Auftrag des BMWK und in Zusammenarbeit mit dem VDMA-Fachverband Textilmaschinen sowie der SBS systems for business solutions GmbH eine Geschäftsanbahnungsreise nach Südafrika.
Die VDMA-weite Konjunkturumfrage zu Q4 2024, die im Januar durchgeführt wurde, ergab für den Textilmaschinenbau folgendes Bild.
Dr. Harald Weber skizziert die Unterstützung des Fachverbands für 2025.
Die wirtschaftlichen Daten aus China bieten wenig Anlass zu Optimismus: Der Inlandskonsum wächst langsam. Die wirtschaftliche Erholung dauert länger als erwartet. Im Immobiliensektor gibt es keine Hoffnung auf eine kurzfristige Erholung der Preise.
China will die Entwicklung inländischer Sortiertechnologie vorantreiben. Der Ausbau der Textilrecyclingindustrie wird durch Staat, Provinzen und Kommunen gefördert.
Der VDMA Fachverband Textilmaschinen zeigt durch die Walter Reiners-Stiftung ein kontinuierliches Engagement für den Ingenieurnachwuchs.
Zur Umsetzung der EU-Textilstrategie plant die EU-Kommission Fördermaßnahmen, um die EU-Industrie bei der Transformation zu unterstützen. Außerdem soll die Industrie mit Selbstverpflichtungen und Best Practices den Transformationsweg mitgestalten.
Mit 42 ausstellenden Mitgliedsunternehmen ist die ITMA ASIA + CITME 2024 erneut durch eine starke Präsenz von VDMA-Unternehmen geprägt. Insgesamt ist die deutsche Beteiligung an der Messe die größte außerhalb Chinas.
Die VDMA-Unternehmen sind Partner für nachhaltige Produktion. Sie fördern eine Kreislaufwirtschaft mit effizienten Verfahren und verbindlichen Regeln und fordern die Stärkung der Standorte Deutschland und EU für Innovationen und Wettbewerbsfähigkeit.
Nach Annahme der neuen Ökodesign-Verordnung (EU) 2024/1781 laufen die Vorbereitungen für die Festlegung branchenspezifischer Anforderungen für Textilien in einem Delegierten Rechtsakt.
Der Textilmaschinenbau ist vom digitalen Produktpass (DPP) bislang nur indirekt betroffen. Unternehmen können aber den DPP proaktiv für den Aufbau entsprechender Geschäftsmodelle nutzen.
Nach Vorgaben der chinesischen Regierung hat sich die chinesische Textilindustrie zu einer grünen und CO2-armen Entwicklung verpflichtet. Für den Zeitraum bis 2030 gibt es konkrete Ziele und einen Maßnahmenkatalog.
Der VDMA und seine Mitglieder unterstützen den Wandel zu einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft. Die Textilmaschinenindustrie ist ein unverzichtbarer Partner bei diesem Übergang. Die folgende Liste gibt einen Überblick über die Produkte und Dienstleistungen der VDMA-Mitglieder, die dies ermöglichen.
Die regulatorischen Anforderungen für den Digitalen Produktpass (DPP) für Textilien werden derzeit im Rahmen der Ecodesign Sustainable Product Regulation (ESPR) und delegierter Rechtsakte entwickelt.
Der Fachverband begann im Jahr 2019 mit der Entwicklung von Companion Specifications im Bereich Textilmaschinen. Als erstes Projekt wurde nun die Compainon Specfication “OPC UA for Fibre & Yarn Testing Devices” als Release Candidate veröffentlicht.
Für die Textil- und Bekleidungsindustrie in der EU sind so viele Gesetze in Vorbereitung wie noch nie. Sie werden grundlegend ändern, wie Textilien und Bekleidung in der EU hergestellt, auf den Markt gebracht und verwertet werden.
Die politische Agenda der EU für Klima- und Umweltschutz wird mit Strategien, Verordnungen und Programmen umgesetzt. VDMA Textilmaschinen stellt absehbare Veränderungen für die Branche dar.
Zusammen mit Fachleuten aus den Mitgliedfirmen bringt die Geschäftsstelle Normungsvorhaben der Industrie voran.
Zwei der vier Umweltziele der Taxonomie-Verordnung sind auch für den Textilbereich relevant. Textilmaschinen sind jedoch zur Zeit lediglich in fünf Taxonomie-Kriterien genannt, die Dienstleistungen betreffen.
Die EU hat 2020 Textilien als „high impact“ Produkte eingestuft. Umwelteinwirkungen sollen entlang der gesamten textilen Wertschöpfungskette minimiert werden.
CEMATEX hat für die ITMA ASIA + CITME 2024 (zusätzlich und unabhängig zum offiziellen IPR-Büro der Messe) wieder eine Kanzlei mit der Beratung von Ausstellern aus Mitgliedsverbänden beauftragt.
Ob Masken oder OP-Kittel, die Herstellung des textilen Ausgangsmaterials ist der erste Schritt der mehrstufigen Produktionsverfahren. Mitglieder des VDMA stehen am Anfang dieser technologischen Kette.
Nicht neu, aber immer noch aktuell: Der Energieeffizienz-Guide stellt Einflussfaktoren auf die Energieeffizienz von Textilmaschinen dar und thematisiert die Sinnhaftigkeit von Maschinenlabeln.
Das Ministry of Heavy Industries (MHI) hat in der „Gazette of India“ eine Ergänzung zur Quality Control Order für Maschinen veröffentlicht, wonach darin genannte Produkte ein Marktzugangskennzeichen ab dem 1. September 2026 benötigen.
OPC UA für Textilprüfgeräte
Ihre Kontakte in den Fach- und Landesverbänden zum Thema