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Im Fokus: Die Themen des VDMA Verpackungsmaschinen
Auf der drinktec 2025 vom 15. bis 19. September in München präsentiert der VDMA gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern eine Auswahl innovativer Verfahren und Systeme für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie.
Biobasiert, recycelbar, wiederverwendbar: Krones erforscht, wie alternative Verpackungen für Getränke mit bestehenden und neuen Maschinen kompatibel sind. Ein Beispiel für alternative Behälterwerkstoffe ist die Pulpe-Flasche.
Der Fokus der Getränke- und Liquid-Food-Industrie liegt auf intelligenten Kreislaufsystemen und nachhaltigem Ressourcenmanagement im Produktions- und Verpackungsprozess sowie auf dem verantwortungsvollen Umgang mit Rohstoffen.
Achtlos entsorgte Verpackungen verschmutzen Meere und Landschaften weltweit. Die Bilder von Umweltverschmutzungen sind bekannt, und der Handlungsbedarf ist hoch. Jeder Einzelne trägt Verantwortung.
Papier ist ein klassischer Verpackungswerkstoff aus Faserstoffen. Man unterscheidet zwischen Primär- und Sekundärfasern aus Holz oder Altpapier. Dieser Artikel informiert über die verschiedenen Stufen der Papierherstellung.
Kartonverpackungen sind stabil und schützen vor mechanischen Belastungen. Sie dienen als Produkt-, Um- und Transportverpackung. Hier erfahren Sie alles zur Herstellung und Nutzung von Karton und Wellpappe.
Kunststoffverpackungen bestehen meist aus schwer recycelbaren Verbundfolien. Die Gesetzgebung fordert daher Materialien und Kombinationen, die einen hohen Recyclinganteil ermöglichen.
Kunststoffe sind auf Grund ihrer Eigenschaften vielseitig einsetzbar. Wie stellt man Kunststoffe her, welche Arten gibt es, was sind die häufigsten Verpackungskunststoffe und die Auswahlkriterien, lesen Sie hier.
Optimiertes Verpackungsdesign sowie innovative Verarbeitungstechniken führten dazu, dass Verpackungen mit den Jahren immer leichter wurden und das bei gleicher bzw. besserer Verpackungsleistung und Stabilität.
EU-Umweltkommissar Virginijus Sinkevičius kündigt Handlung bei Mehrwegquote von Transportverpackungen an.
Ab 01.05.2025 wird die Verpackungslizensierung in Spanien auf Industrieverpackungen ausgeweitet. Das betrifft auch Transportverpackungen bei Maschinenlieferungen.
Gemeinsam mit anderen Industrie- und Berufsverbänden hat der VDMA einen Letter of Intent (LoI) unterzeichnet, der die Einrichtung einer EU-weiten digitalen Infrastruktur für die Nachhaltigkeitsberichterstattung fordert.
Carbon Credits sind handelbare Zertifikate für nachweisbare Emissionsminderungen. Sie helfen Staaten und Unternehmen, Klimaziele kosteneffizient zu erreichen und eröffnen neue Export- und Marktchancen für die europäische Industrie
Der VDMA legt den zweiten Branchenbenchmark für die Wesentlichkeitsanalyse nach den European Sustainability Reporting Standards (ESRS) der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) vor.
Die Verordnung zur Transparenz und Integrität von Rating-Tätigkeiten in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG) greift ab 2. Juli 2026
Die Binnenschifffahrt transportiert Waren effizient und umweltfreundlich mit Schiffen auf Flüssen und Kanälen. Mit noch saubereren Antrieben soll sie noch besser werden.
Kalifornien hat 2023 mehrere Gesetze verabschiedet, auch international tätige Unternehmen sind betroffen – darunter zahlreiche Maschinen- und Anlagenbauer.
17 führende Wirtschaftsverbände fordern das vollständige Aussetzen des deutschen Lieferkettengesetzes. Die bislang vorgesehenen Änderungen reichen aus Sicht der Verbände nicht aus, um Unternehmen spürbar zu entlasten.
Weniger Betriebsmittel, mehr Effizienz - Integrierter Pflanzenbau macht die Landwirtschaft effizienter und nachhaltiger.
materialHUB ist eine kostenfreie und öffentlich geförderte Online-Plattform zum Veröffentlichen und Recherchieren von Material- und Werkstoffdaten nach technischen Merkmalen und (Umwelt-) regulatorischen Aspekten. https://www.materialhub.de
Die VDMA-Interessengruppe materialHUB arbeitet daran, aktuelle Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte in die Rechercheplattform aufzunehmen und die Nutzerfreundlichkeit bei der Material-Recherche und Datenbereitstellung zu optimieren.
Anbieter, die Informationen zu Materialien, Werkstoffklassen und Anwendungsgebieten teilen, profitieren von der Sichtbarkeit ihrer kommerziellen Angebote und Forschungsaktivitäten und entsprechen dem wachsenden Informationsbedarf Ihrer Kunden.
Die EU-Kommission will ESG-Vorgaben mit der Omnibusverordnung vereinfachen. Dieses Update zeigt den aktuellen Stand und mögliche Entlastungen für Unternehmen.
Pflichten für Hersteller und Inverkehrbringer von Batterien in Deutschland im Rahmen der erweiterten Herstellerverantwortung.
Ziel des Verbundprojekts ist, fluidtechnische Komponenten und Systeme über den gesamten Lebenszyklus hinweg digital zu beschreiben, zu vernetzen und zu optimieren - auf Basis der Asset Administration Shell als digitalem fluidtechnischem Zwilling.
Das EU-Omnibus-Paket Nachhaltigkeit wurde mit den dringend notwendigen Anpassungen angenommen. Ein starkes Signal für mehr Rechtssicherheit und praktikable Lösungen für unsere mittelständische Industrie.
Die EU-Kommission schlägt mit dem Umwelt-Omnibus den richtigen Weg ein. Damit sind echte Entlastungen für den industriellen Mittelstand verbunden, endlich.
Sieben führende Wirtschaftsorganisationen fordern die Bundesregierung dazu auf, ihre selbstformulierten Ziele beim EU-Omnibus Nachhaltigkeit nicht zu gefährden. Es braucht eine 1:1-Umsetzung der Pläne, keine Enthaltung im Trilog.
Ab dem 01.01.2026 beginnt die CBAM-Regelphase. Ab dann dürfen nur noch CBAM-Anmelder CBAM-Waren importieren. Hier finden Sie alles, was Sie wissen müssen, um sich rechtzeitig anzumelden.
Im Rahmen seiner neuen Reihe „Metallurgy im Wettbewerb“ veranstaltet der Fachverband Metallurgy am 14.01.2026 ein industriepolitisches Forum zu den Auswirkungen der EU-Klima und Wettbewerbspolitik.
Thomas Stelzer, Landeshauptmann von Oberösterreich, eröffnete am 5. November 2025 die VDMA Österreich-Veranstaltung zu zirkulären Geschäftsmodellen und Produkten bei der HAHN Automation Group Austria in Kremsmünster
Der Industry-Science-Dialogue bildet eine zentrale Plattform für den Austausch zwischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen im Bereich der Fluidtechnik in ganz Europa.
Mit dem Critical Raw Materials Act ist Europas Rohstoffversorgung in den Fokus gerückt. Die Branche muss in Technik und Know-how investieren – daher erwarten die Hersteller von Mining-Technologie in den nächsten Jahren moderates Wachstum.
Das Greenhouse Gas (GHG) Protocol wird derzeit einer umfassenden Überarbeitung seiner Leitlinien zur Scope 2-Inventarisierung unterzogen.
Die Industrie in Europa muss endlich spürbar von Bürokratie entlastet werden. Die EU-Abgeordneten der Mitte sind daher aufgerufen, das Omnibus-Paket Nachhaltigkeit jetzt durchzusetzen.
Innovation trifft Nachhaltigkeit: Auf der K 2025 zeigten Unternehmen aus aller Welt, wie Digitalisierung, Kreislaufwirtschaft und neue Technologien die Branche voranbringen.
Handlungsmut und Verlässlichkeit sind im Kontext EU-Omnibus-Paket Nachhaltigkeit entscheidend. Die EU-Politik muss für den industriellen Mittelstand Bürokratieabbau endlich spürbar umsetzen.
Drei Fraktionen im Europäischen Parlament blockieren die dringend notwendigen Vereinfachungen der Nachhaltigkeitsberichte. Die Wettbewerbsfähigkeit Europas darf nicht zum Spielball ideologischer Interessen werden.
Frische Ideen für grüne Fabriken: Liebherr gewinnt den VDMA "Carbon Busters"-Award 2025 – Nachwuchskräfte zeigen, wie Klimaschutz im Maschinenbau gelingt.
Die geplante EU-Entwaldungsverordnung muss dringend überarbeitet und ihr Start um mindestens zwei Jahre verschoben werden. Sie ist handwerklich schlecht gemacht und Bürokratismus in Höchstform, bemängelt der VDMA in einem Schreiben an die Kommission.
DRIVE4GREEN informiert Sie frühzeitig über EU- und nationale Gesetzesvorhaben zu Nachhaltigkeit, CO²-Fußabdruck und Ökodesign – mit Chancen zur Mitgestaltung und exklusiven Branchen-Insights.
Das Omnibus-Paket der EU zur Nachhaltigkeit soll den industriellen Mittelstand vor ausufernden Berichtspflichten schützen. Dieses Ziel darf im Europäischen Parlament nicht mehr aufgeweicht werden.
In British Columbia sind 1100 Bergbaufirmen ansässig, 16 Minen in Betrieb und 16 der 31 kritischen Rohstoffe Kanadas zu finden. Kanada ist somit ein strategisch wichtiger Partner für die Rohstoffversorgung Europas.
Mit den "Sustainability Talks" veranstaltet der VDMA eine Webreihe zu aktuellen und relevanten Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen für den Maschinen- und Anlagenbau. Eine Übersicht über die Themen und Termine finden Sie hier.
Die Abteilung Umwelt und Nachhaltigkeit stellt zukünftig zehn themenspezifische Rundschreiben / Newsletter für zielgerichtete Informationen zu Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen zur Verfügung.
Mit dem EU-Omnibus-Paket sollen die Bürokratielasten für Unternehmen spürbar verringert werden. Jetzt darf das Paket nicht mehr torpediert werden. Bürokratie darf nicht zum Innovationshemmnis werden.
Der CO2-Grenzausgleichsmechanismus CBAM wird vereinfacht, viele kleine Unternehmen werden davon ausgenommen. Ein wichtiger Schritt - aber nur eine vorübergehende Lösung.
Das VDMA-Regulierungscockpit bietet Ihnen eine zentrale, praxisnahe Übersicht über aktuelle und kommende Regulierungen. Es hilft Ihnen, frühzeitig relevante Informationen zu erkennen, strategisch zu bewerten und konkrete Maßnahmen abzuleiten.
MES spielen eine zentrale Rolle, wenn es um intelligente Prozesse für nachhaltige Produktion geht. Sie sind technologische Grundlage für eine ökologisch verantwortungsvolle Produktionsweise, ohne wirtschaftliche Effizienz aus den Augen zu verlieren.
Eine gute Nachricht aus Brüssel: Die Aussetzung von mehreren Berichtspflichten gibt den Unternehmen Handlungskapazitäten, um auf wichtige Transformationsfelder zu konzentrieren.
Den Klima-Fußabdruck Ihres Unternehmens haben Sie schon berechnet, die ehrgeizigen Klimaziele sind auch bereits definiert? Nur mit welchen konkreten Maßnahmen erreicht man diese Ziele als Unternehmen?
Der AUMA hat eine Leitlinie zur einheitlichen Berechnung von Treibhausgasen beim Veranstalten von Messen veröffentlicht.
Um die Wettbewerbsfähigkeit des Maschinen- und Anlagenbaus zu sichern, fordert der VDMA verlässliche wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Eine starke Industrie bedeutet eine starke Wirtschaft.
Am 26.02.2025 hat die Europäische Kommission den Omnibus-Vorschlag zu Nachhaltigkeit veröffentlicht. Die Trilogeinigung zu CSRD und CS3D wurde in der Nacht zum 9. Dezember 2025 erzielt. CBAM-Anpassungen wurden bereits im Sommer 2025 beschlossen.
Wir haben uns hingesetzt und für Sie eine Übersicht erstellt was für Preise und Awards es gibt, welche Strukturen und Kostenmodelle dahinterliegen und wie diese in der Öffentlichkeit wirken und ankommen.
Mit der Omnibusverordnung will Kommissionspräsidentin Frau von der Leyen verschiedene ESG-Berichtspflichten zusammenzuführen, reduzieren und vereinfachen. Der VDMA begrüßt die Initiative und reicht gezielte Verbesserungsvorschläge ein.
Der Maschinen- und Anlagenbau treibt die nachhaltige Transformation voran. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen entlastet und ESG-Vorgaben praxisnah umgesetzt werden.
Da immer mehr VDMA-Mitgliedsunternehmen Nachhaltigkeitsberichtspflichten umsetzen oder Kundenanforderungen nachkommen müssen, steigt die Nachfrage nach branchenspezifischen Benchmarks zu bestimmten KPIs.
Die Digitalisierung treibt den Maschinen- und Anlagenbau voran. Diese Innovationskraft zeigt sich auch in den eingereichten Abschlussarbeiten der Absolventinnen und Absolventen aus Deutschland und Österreich.
China will die Entwicklung inländischer Sortiertechnologie vorantreiben. Der Ausbau der Textilrecyclingindustrie wird durch Staat, Provinzen und Kommunen gefördert.
Zur Umsetzung der EU-Textilstrategie plant die EU-Kommission Fördermaßnahmen, um die EU-Industrie bei der Transformation zu unterstützen. Außerdem soll die Industrie mit Selbstverpflichtungen und Best Practices den Transformationsweg mitgestalten.
Die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) informiert über die Möglichkeit der Unternehmen zum Nachweis der Anstrengungen, um Daten zu CBAM-Waren zu erhalten, sowie die Nutzung ihres Ermessensspielraums in der Bewertung der CBAM-Berichte
Mit welchen Rahmenbedingungen und Ansätzen nachhaltigere Produkte entstehen können, zeigt kompakt der Ergebnisbericht des Projekts „Managing Sustainable Innovations“.
Die VDMA-Unternehmen sind Partner für nachhaltige Produktion. Sie fördern eine Kreislaufwirtschaft mit effizienten Verfahren und verbindlichen Regeln und fordern die Stärkung der Standorte Deutschland und EU für Innovationen und Wettbewerbsfähigkeit.
In der Projektgruppe ESRS haben sich Mitglieder zu Fragen rund um die Reportingvorgaben nach CSRD (vor der Omnibus-I-Revision) ausgetauscht. Der VDMA stellt seinen Mitgliedern den vorläufigen Endstand der Diskussion als Q&A zur Verfügung.
Nach Annahme der neuen Ökodesign-Verordnung (EU) 2024/1781 laufen weiterhin die Vorbereitungen für die Festlegung branchenspezifischer Anforderungen für Textilien in einem Delegierten Rechtsakt.
Der Textilmaschinenbau ist vom digitalen Produktpass (DPP) bislang nur indirekt betroffen. Unternehmen können aber den DPP proaktiv für den Aufbau entsprechender Geschäftsmodelle nutzen.
Gemeinsam mit Mitgliedern und Partnern feierte der Fachverband sein 25-jähriges Bestehen in Würzburg. Dabei wird eins besonders klar: Der Fachverband spielt mit seinen Themen eine immer wichtigere Rolle in der Industrie.
Der VDMA veröffentlicht den ersten Benchmark für eine branchenweite Wesentlichkeit nach den European Sustainable Reporting Standard (ESRS) der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD).
Gemeinsam mit Mitgliedsunternehmen hat der VDMA von Oktober 2023 bis Frühjahr 2024 Schulungsunterlagen erarbeitet, die zur Sensibilisierung menschenrechtlicher Risiken im eigenen Unternehmen und der eigenen Lieferkette genutzt werden können.
Nach Vorgaben der chinesischen Regierung hat sich die chinesische Textilindustrie zu einer grünen und CO2-armen Entwicklung verpflichtet. Für den Zeitraum bis 2030 gibt es konkrete Ziele und einen Maßnahmenkatalog.
Seit 1.1.2025 ist die separate Sammlung von Textilabfällen in der EU Pflicht. Die erweiterte Herstellerverantwortung (EPR) für Textilien macht Hersteller für die von ihren Produkten verursachten Abfälle verantwortlich.
Die EU hat 2020 Textilien als „high impact“ Produkte eingestuft. Umwelteinwirkungen sollen entlang der gesamten textilen Wertschöpfungskette minimiert werden.
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