Wirtschafts- & Gesellschaftspolitik - vdma.org


Am 27.08.2025 hat das Bundeskabinett den Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Wehrdienstes - Wehrdienst-Modernisierungsgesetz (WDModG) beschlossen.
Mehr als 3 Millionen Arbeitslose – diese Zahlen müssen der Weckruf für die Politik sein. Deutschland braucht eine Kehrtwende in der Arbeitsmarktpolitik. Ohne eine Reduzierung der Sozialausgaben und Reformen wird sich die Situation weiter verschärfen.
Die EU schlägt Zollfreiheit für US-Produkte vor - während Strafzölle auf europäische Maschinen ausgeweitet werden. Die EU-Kommission muss dringend nachverhandeln, Maschinenbauprodukte müssen dauerhaft von sektoralen Zöllen ausgenommen werden.
Zahlreiche Maschinen, darunter viele Baumaschinen, fallen nun unter die erweiterten neuen 50-prozentigen Strafzölle. Der VDMA kritisiert die schlecht verhandelten US-Zölle und setzt sich für Korrekturen ein.
Das Anfang 2025 verabschiedete Biogaspaket soll die Zukunft der Biogasanlagen sichern und ihre Flexibilisierung vorantreiben. Eine zeitnahe Notifizierung ist dafür essenziell.
Die EU-Kommission verteidigt den 15-Prozent-„Zolldeal“ mit den USA. Aber immer mehr Produkte fallen unter die weitaus höheren Stahl- und Aluminiumzölle. Der VDMA fordert die EU-Kommission dringend auf, sich für Verbesserungen einzusetzen.
Der Maschinenbau muss gravierende Zusatzbelastungen stemmen: US-Zölle erschweren das Geschäft erheblich, zugleich schwächen steigende Sozialabgaben und hohe Steuern die Betriebe. Schnelles Handeln der Regierung ist gefordert.
Das US-Wirtschaftsministerium hat 407 neue Artikel auf die Stahl- und Aluminiumlisten gesetzt. Viele davon sind Maschinenbauartikel und unterliegen nun den 50-prozentigen Zöllen.
Die Exporte im Maschinen- und Anlagenbau sind im ersten Halbjahr um 3,4 Prozent zum Vorjahr gesunken. Der Zollkonflikt zwischen der EU und den USA hat Spuren hinterlassen. Europa ist nun umso mehr gefordert, für offene Märkte zu kämpfen.
Das Omnibus-Paket der EU zur Nachhaltigkeit soll den industriellen Mittelstand vor ausufernden Berichtspflichten schützen. Dieses Ziel darf im Europäischen Parlament nicht mehr aufgeweicht werden.
Die Zahl der Beschäftigten im Maschinenbau in Deutschland ist zum Halbjahr leicht gesunken, die Unternehmen halten aber auch in turbulenten Zeiten an ihren Stammbelegschaften fest.
Nach 100 Tagen schwarz-roter Bundesregierung ist von Aufbruchstimmung immer weniger zu spüren. Für einen Umschwung im Herbst braucht es echte Reformen und unbequeme Entscheidungen - jetzt!
Die "Zolleinigung" zwischen der EU und den USA tut den Unternehmen weh, die vermeintliche Planungssicherheit ist teuer erkauft. Die Zeche zahlen am Ende wohl vor allem die amerikanischen Kunden. EU und Bundesregierung müssen jetzt Reformen umsetzen.
Die Bundesnetzagentur hat das Ergebnis der August- Ausschreibung für Windenergie auf See für zwei zentral vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) voruntersuchte Flächen in der Nordsee veröffentlicht.
Unternehmen im Maschinenbau zahlen gut, sollen aber trotzdem mittels des Tariftreuegesetz gebrandmarkt werden. Die Regierung steuert hier auf falschem Kurs - ebenso wie bei den weiter steigenden Sozialausgaben.
Heute wurde im Kabinett die Änderung des Kohlendioxid-Speicher-und-Transportgesetzes (KSpTG) beschlossen.
Die EU hat eine ihrer beiden Embargoverordnungen gegen Sudan inhaltlich aktualisiert. Unter anderem wurden zwei neue Unternehmen auf die Black-Liste gesetzt.
Auch in der Industrie nimmt die Beschäftigung ab und solange die Bundesregierung echte Reformen am Arbeitsmarkt verweigert, wird sich das Problem weiter verschärfen. Das spiegelt sich auch im Haushaltsentwurf wider.
Produktionstechnologien bringen Deutschland als Hightech-Land voran. Die Richtung stimmt bei der neuen Hightech-Agenda, aber noch steht dieser Fortschritt nur auf dem Papier.
Die Abteilung Umwelt und Nachhaltigkeit stellt zukünftig zehn themenspezifische Rundschreiben / Newsletter für zielgerichtete Informationen zu Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen zur Verfügung.
Die Einigung im Zollstreit schafft kurzfristig Planungssicherheit und wendet einen unkalkulierbaren Handelskrieg ab. Das Abkommen spiegelt aber auch die Machtverhältnisse wider. Daher muss die EU jetzt konsequent ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken.
Das geplante Gesetz zur Tariftreue geht in die falsche Richtung, es belastets vor allem kleine und mittlere Unternehmen. Ein klarer Wortbruch zu Lasten der Wirtschaft.
Der VDMA fordert die USA und die EU auf, eine Vereinbarung zu verhandeln, welche die nötige Planungssicherheit für europäische Maschinenbauer in den USA gewährleistet.
In seinen Gesprächen in Brüssel betonte der VDMA vor allem die Bedeutung besserer Rahmenbedingungen, damit Europa im Wettbewerb mit China und den Vereinigten Staaten bestehen kann.
Politisch motivierter Exportstopp seltener Erden aus China ist mit einer vertrauensvollen Handelsbeziehung nicht vereinbar. Die EU muss gegenüber China unbedingt Stärke zeigen und handeln.
Die ECHA hat einen Vorschlag zur Beschränkung von Chrom (VI)-Stoffen veröffentlicht. Dieser kann derzeit kommentiert werden. Der VDMA bittet betroffene Unternehmen sich zu beteiligen.
Der von der Bundesregierung vorgelegte Gesetzentwurf für ein steuerliches Sofortprogramm zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland ist auch vom Bundesrat verabschiedet worden. Somit gilt nun Folgendes:
Am 18. Juli 2025 hat die EU ihr 18. Sanktionspaket veröffentlicht, mit Maßnahmen auch gegen Belarus. Es umfasst zwei Änderungsverordnungen. Einige Sanktionsverschärfungen sind auch für den Maschinen- und Anlagenbau relevant.
Am 18. Juli 2025 hat die EU ihr 18. Sanktionspaket gegen Russland veröffentlicht. Die Maßnahmen (zwei Änderungsverordnungen) treten alle am 19.07.2025 in Kraft. Einige Sanktionsverschärfungen sind auch für den Maschinen- und Anlagenbau relevant.
Der Maschinenbau steht bereit, in den Standort Deutschland und Europa weiter zu investieren. Dafür braucht es jedoch international wettbewerbsfähige Kosten am Standort. Dazu muss jetzt politisch gehandelt werden.
Die Branchenverbände der deutschen Offshore-Windindustrie sowie die gemeinnützige Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE haben heute die Zubauzahlen für das 1. Halbjahr 2025 veröffentlicht.
Über 100 Gäste kamen am 9. Juli 2025 in Berlin zusammen, um GEG, EPBD und die Rolle des Maschinenbaus in der Gebäude- und Wärmewende zu beleuchten. Im Fokus: technologieoffene, praxistaugliche Lösungen für eine partnerschaftliche Umsetzung.
Die erste Verhandlungsrunde über ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und den VAE fand im Juni 2025 statt. Der VDMA hofft, dass ein Abkommen u.a zur Abschaffung der Lokalisierungsvorgaben daraus resultiert.
Der VDMA begrüßt das Vorhaben der EU-Kommission die Datenökonomie zu stärken. Jegliche Maßnahmen müssen jedoch freiwillig bleiben und dürfen nicht zu einem erzwungenen Datenaustausch und weiteren bürokratischen Aufwänden führen.
Eine Neustrukturierung des EU-Budgets darf nicht neue Abgaben für Unternehmen bedeuten. Das wäre ein Eigentor für Investitionen in Europa.
Eine gute Nachricht für europäische Unternehmen: das Freihandelsabkommen der EU mit Indonesien ist ein wichtiger Erfolg für mehr regelbasierten Handel weltweit.
US-Strafzölle von 30 Prozent wären im Effekt für alle Beteiligten schädlich, für die EU und die USA. Ausgebremst werden Investitionen und Reindustrialisierung.
Das Chemicals Package beinhaltet den 6. Omnibus (“Chemikalien”), einen Vorschlag zur Ausstattung der ECHA mit zusätzlichen Ressourcen und einen Aktionsplan, unter anderem mit „Providing Clarity on PFAS“.
Für „Small-Mid-Caps“ (SMC) will die EU-Kommission Bürokratie abbauen - etwa in der DSGVO, der F-Gase- und der Batterieverordnung. Auch größere Unternehmen sollen profitieren – etwa durch Digitalisierung von Dokumentationspflichten.
Die Debatte zu unseren Sozialsystemen muss dringend und offen geführt werden. Dabei wird es ohne Strukturreformen nicht gehen. Hierzu ist politischer Handlungswille notwendig.
Trumps neue Zölle erhöhen nicht nur die Kosten für den Maschinenbau, sondern sorgen auch für Verwirrung und Unsicherheit bei Herstellern, die in die USA exportieren.
Beim Thema Rohstoffvorräte in Europa braucht es einen breiten Blickwinkel. Lagerhaltung ist dabei ein Baustein, Kreislaufwirtschaft ein weiterer.
Der Gesetzgeber darf nicht an der Realität des industriellen Alltags vorbeiplanen, das gilt auch für den Chemikalien Aktionsplan der EU-Kommission.
Die Mindestlohnkommission hat in der dritten Beratungssitzung zur Mindestlohnanpassung am 27. Juni 2025 auf der Grundlage eines Vermittlungsvorschlags der Vorsitzenden einstimmig einen Beschluss über die Erhöhung des Mindestlohns gefasst.
Die Europäische Union bleibt mit einem neuen Emissionsreduktionsziel für 2040 ambitioniert im Klimaschutz.
Die Angemessenheitsbeschlüsse mit dem Vereinigten Königreich wurden von der EU-Kommission um weitere sechs Monate verlängert.
Die EU will im Klimaschutz ambitioniert bleiben. Ein ehrgeiziges Ziel ist richtig, es braucht dazu aber einfache Rechtsvorschriften und ausreichende Investitionen.
Wie lassen sich die Berichtspflichten in der Statistik reduzieren? Digitale Angebote helfen Ihnen. Ein kostenfreies Webinar des Sächsischen Statistischen Landesamts in Kooperation mit der IHK Chemnitz stellt das e.CORE-Meldeverfahren vor.
Die EU-Kommission kündigte an, die Vorschriften für staatliche Beihilfen zu vereinfachen, um die Entwicklung sauberer Energie, die Dekarbonisierung und Netto-Null-Technologien voranzutreiben.
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