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Im Fokus: Die Themen des VDMA Baden-Württemberg
Die Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg hat zusammen mit Praktikern aus der Wirtschaft niedrigschwellige Maßnahmen zur klimaneutralen Produktion formuliert. Diese sollen die Umstellung im Betrieb erleichtern.
Warum Normung zum Schlüsselfaktor für den sicheren und erfolgreichen Einsatz von Wasserstofftechnologien wird.
Neuflage 2026/27 des VDMA Technology Guide Oil Gas Petrochemicals mit Fokus Net-Zero Lösungen für energieintensive Industrien: Sind Sie beim Who is Who der europäischen Prozesstechnik-Anbieter dabei?
Den Klima-Fußabdruck Ihres Unternehmens haben Sie schon berechnet, die ehrgeizigen Klimaziele sind auch bereits definiert? Nur mit welchen konkreten Maßnahmen erreicht man diese Ziele als Unternehmen?
Der Emissionshandel ist das Leitinstrument des Klimaschutzes. EU-Staaten setzen zusätzliche Instrumente ein, um weitere Ziele zu erreichen. Eine IMPULS-Studie untersucht die Herausforderungen des Instrumentenmix.
Die EU-Kommission hat mit der Einführung der neuen Ökodesign-Verordnung und der Schaffung eines digitalen Produktpasses (DPP) zentrale Elemente des EU Green Deal umgesetzt.
Die Ziele des Clean Industrial Deals sind grundsätzlich richtig. Die EU-Politik muss jedoch die Standortbedingungen in Europa dringend in der Breite verbessern. Es dürfen nicht nur Symptome von Krisenbranchen behandelt werden.
Die Landtechnikindustrie fungiert als wichtiger Enabler des Agribusiness der Zukunft. Denn sie ermöglicht es, Ökonomie und Ökologie in Einklang zu bringen. Das verdeutlichen wir auf der Grünen Woche auf drei Nachhaltigkeitspfaden.
Die Verwendung recyclebarer oder wiederverwendbarer Verpackungen ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern spart auch direkte Kosten. Eine Reduzierung der Verpackungsgrößen birgt zusätzliche Effizienzpotentiale für Unternehmen.
Verluste im Druckluftsystem produzierender Unternehmen führen häufig zu unnötig hohen Energiekosten. Energieeffizientere Anlagen und präventive Diagnose- und Instandhaltungsmaßnahmen sparen bares Geld.
Die Erstellung eines Heizungs- und Lüftungskonzepts in Verbindung mit einer autonomen Steuerung kann unternehmensweit die CO2-Emissionen senken.
Die VDMA Kooperation mit dem Greentech Festival in Berlin geht ins zweite Jahr
Die Qualifizierung von Mitarbeitenden zu Energiescouts kann dazu beitragen, versteckte Effizienzpotentiale in den Betrieben zu finden und dadurch Kosten zu senken.
Wärmeverluste in Unternehmensgebäuden tragen zu höheren Energierechnungen und damit auch zu einer höheren Treibhausgasemissionsbilanz des Unternehmens bei.
Diese Maßnahme trägt zur Optimierung der Gebäudeeffizienz bei, durch Reduzierung der zu bewirtschaftenden Gebäudefläche.
Der kontinuierliche Austausch der vorhandenen konventionellen Leuchtmittel ist eine niederschwellige Maßnahme, um die Energieeffizienz von Gebäuden zu verbessern.
Das Umweltbundesamt hat in einer Studie das Potenzial und die Hemmnisse für PKW-Fahrgemeinschaften in Deutschland untersucht. Es wurde festgestellt, dass diese Lösungen „ein wesentlicher Baustein eines umweltorientierten Mobilitätsmanagements“ sind.
Klassisch werden Produktionshallen aus dem öffentlichen Stromnetz mit Wechselstrom versorgt. Doch ein Umstellen auf Gleichstrom hätte einige Vorteile.
Je mehr Material - zum Beispiel Metalle oder Kunststoffe - nicht Bestandteil des endgültigen Produkts ist, desto höher ist der gesamte Materialverbrauch und mit ihm die Summe der anfallenden Treibhausgas-Emissionen.
Die Energeieffizienz der eigenen Fertigungsmittel, wie z.B. Werkzeugmaschinen, lässt sich durch Messen und Visualisieren der Stromverbräuche verbessern.
Klimafreundlichere Arbeitswege für die Mitarbeitenden ermöglichen
Das VDMA-Reifegradmodell ermöglicht den Unternehmen eine Selbsteinschätzung ihrer Klimaambitionen und -kompetenzen. Es zeigt zudem, wie sie im Vergleich zum Branchendurchschnitt abschneiden.
Am 18. November 2023 ist das Gesetz zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Änderung des Energiedienstleistungsgesetzes in Kraft getreten. Eine Übersicht zu den wichtigsten Inhalten.
Product Carbon Footprints werden häufig nach allgemeinen Standards berechnet. Diese Standards lassen allerdings häufig Spielraum für Interpretationen zu und bieten keine transparente Vergleichbarkeit. Diesem Problem wird mithilfe des aktuell erstellten VDMA-Einheitsblatts entgegnet.
Der Maschinen- und Anlagenbau ist Enabler für Klimaschutz und Ressourceneffizienz. Nur mit grünen Technologien und Innovationskraft lassen sich Klimaziele erreichen und Transformation gestalten.
Hier finden Sie wichtige und interessante Downloads rund um die Robotik und Automation und unseren Fachverband.
Um klimaneutral wirtschaften zu können, müssen die CO2-Fußabdrücke aller hergestellten Maschinen und Anlagen ermittelt werden. Dafür muss zunächst eine vergleichbare Grundlage geschaffen werden. Hier setzt das neue VDMA-Projekt an. Die Kick-off-Veranstaltung findet am 24. November 2021 statt.
Die Frage, wie der Umstieg auf eine Klimaneutrale Produktion gelingen kann, ist nicht nur für das langfristige Ziel der Treibhausgasneutralität, sondern auch für den Industriestandort Deutschland von zentraler Bedeutung. Dem Maschinen- und Anlagenbau kommt dabei als Lösungsanbieter von klimafreundlichen und emissionsarmen Technologien eine Schlüsselrolle zu. Er ist Enabler für andere Sektoren und Industrien, um Emissionen zu reduzieren sowie Prozesse und Produkte zu optimieren.
Klimaneutralität, Vermeidung von Treibhausgasemissionen und Kompensation sind Begriffe, die sich mittlerweile in einem Atemzug nennen lassen. In einem Interview beantwortet Dr. Jochen Gassner, CEO First Climate, Fragen zu Kompensation, die den Maschinenbau bewegen und erklärt, warum Kompensation dem Klima hilft.
Wo und wie fange ich an? Das ist die häufigste Frage, die sich Unternehmen stellen, wenn sie klimaneutral werden wollen. Dabei ist es ein langer Weg von der Erhebung der Emissions-Daten und Bilanzierung, bis zur Umsetzung von Maßnahmen zur Reduzierung von Emissionen. Wer den Weg einschlägt, der sollte gezielt und systematisch vorgehen. Hilfe bietet ein internationaler Standard, der ein zeitgemäßes Klimamanagement ermöglicht.
Unternehmen, die sich zum Ziel der Klimaneutralität bekannt haben, haben alle etwas gemeinsam. Sie wollen einen essenziellen und individuellen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Sie beschäftigen sich mit der Frage, wo die vom eigenen Unternehmen verursachten Emissionen - direkt wie indirekt – entstehen und überlegen sich, mit welchen konkreten Maßnahmen diese reduziert werden können. Das Ziel ist stets gleich, der Weg dorthin jedoch oftmals unterschiedlich. Skizziert werden hier drei Ansätze aus dem Maschinenbau.
Klimaneutral Produzieren ist eine Herausforderung entlang der gesamten Wertschöpfungskette und beschäftigt viele Unternehmen. Daher hat der VDMA nun einen Praxisleitfaden für den Maschinen- und Anlagenbau veröffentlicht.
Antworten auf Fragen zu Verbrauchswerten für Verpackungsanlagen finden sich in VDMA 8751:2019-03 „Abfüll- und Verpackungsmaschinen – Spezifikation und Messung des Energie- und Medienverbrauchs“
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