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Die EU-Kommission hat angekündigt, dass sie den Vorschlag für eine Richtlinie über KI-Haftung zurückziehen wird. Der VDMA fordert die EU-Kommission auf, die notwendigen Schritte einzuleiten.
Der Rat hat sein Verhandlungsmandat zur eDeclaration angenommen. Dies ist ein erster Schritt zu weniger Bürokratie im Bereich der Entsendung von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen.
Die EU-Kommission hat eine Binnenmarktstrategie vorgelegt und konzentriert sich darin auf die Beseitigung der 10 schädlichsten Hindernisse, darunter auch die Hemmnisse der Arbeitnehmerentsendung.
Die EU und das Vereinigte Königreich haben beschlossen, einen Dialog über die Einreise und den Aufenthalt von Personen zu Geschäftszwecken aufzunehmen. Der VDMA hofft, dass dies Arbeitseinsätze in das Vereinigte Königreich erleichtert.
Am Montag, den 28. April 2025 war der Landesverband NORD / AG MES zum Branchendialog im Maschinenbau zu Gast bei der SAACKE GmbH zur intensiven Diskussion mit Senatorin Kristina Vogt.
Der EU-Binnenmarkt braucht ehrgeizige Reformen. Die EU-Binnenmarktstrategie soll die Wettbewerbsfähigkeit Europas verbessern, bleibt im Detail aber noch zu vage.
Bundeskanzler Friedrich Merz setzt wichtige industriepolitische Signale: Bürokratieabbau, steuerliche Förderung von Investitionen und leichtere Unternehmensgründungen. Jetzt muss es schnell in die Umsetzung gehen.
Die EU-Kommission startet öffentliche Konsultationen über mögliche Gegenmaßnahmen als Reaktion auf Trumps Einführung von „gegenseitigen“ Zöllen sowie von Zöllen auf Autos und Autoteile aus der EU.
Friedrich Merz wird Bundeskanzler in einer wirtschaftlich und gesellschaftlich besonders herausfordernden Zeit. In den ersten 100 Tagen müssen die Weichen auf Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit gestellt werden.
Der EU-Binnenmarkt muss vereinheitlicht und vertieft werden. Die jetzt vorab bekannt gewordenen Punkte zur EU-Binnenmarktstrategie klingen vielversprechend. Das gilt insbesondere für den "think-small first"-Ansatz.
Deutschland ist Schlusslicht der Industrienationen beim prognostizierten Wirtschaftswachstum. Es braucht Reformen auch am Arbeitsmarkt, die als schmerzhaft empfunden werden können.
Die Zukunft der Rentenfinanzierung ist die größte Lücke im Koalitionsvertrag von Union und SPD. Um die Rente zukunftsfähig zu machen, braucht es auch unpopuläre Maßnahmen.
Der VDMA analysiert den Koalitionsvertrag mit Blick auf zentrale Themen wie Energie, Klima, Digitalisierung, Bildung, Steuer- und Arbeitsmarktpolitik. Die Executive Summary zeigt Chancen, Lücken und Handlungsbedarf für den Maschinen- und Anlagenbau.
Strategische Impulse für die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit Nordrhein-Westfalens
Der VDMA hat sich mit den EU-Mitgliedstaaten, der EU-Kommission und dem EU-Parlament getroffen, um sich für die eDeclaration einzusetzen. Wenn diese angenommen wird, wäre dies ein erster wichtiger Schritt hin zum Bürokratieabbau.
Die künftigen Regierungsparteien haben erfreulich schnell einen Koalitionsvertrag verhandelt. Er enthält einige gute Ideen zum Abbau von unnötiger Bürokratie. Die Steuerentlastung der Unternehmen kommt dagegen zu spät.
In turbulenten Zeiten sind gute Handelsbeziehungen ebenso wichtig wie Innovationen. Mit dem Gastland Kanada und dem Fokus auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Produktion hat die Hannover Messe 2025 die richtigen Signale gesetzt.
Der VDMA hat eine erste Analyse des Mercosur-Abkommens vorgenommen. Dieses Freihandelsabkommen ist ein wichtiges Zeichen gegen Abschottung und für offene Märkte in der aktuell angespannten geopolitischen Situation.
Der Maschinenbau fordert eine tiefgreifende Staatsreform in Deutschland, um die industrielle Wettbewerbsfähigkeit wieder zu steigern. Auch die EU muss das wirtschaftliche Umfeld in Europa wieder auf Vordermann bringen.
Europa und seine engen Beziehungen zum Gastland Kanada haben die Eröffnung der Hannover Messe 2025 geprägt. VDMA-Präsident Bertram Kawlath betonte die Stärken beider Partner.
Der Arbeitsmarkt sendet ein deutliches Signal: Statt weiterer sozialer Wohltaten sind jetzt Strukturreformen gefragt, auch wenn sie unpopulär sein mögen.
Bürokratische Pflichten belasten kleine Unternehmen im industriellen Mittelstand erheblich. Eine neue IMPULS-Studie zeigt, dass die Gesamtbelastung durch Regulierung für sie höher ausfällt als die Bruttoumsatzrendite.
Um die Wettbewerbsfähigkeit des Maschinen- und Anlagenbaus zu sichern, fordert der VDMA verlässliche wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Eine starke Industrie bedeutet eine starke Wirtschaft.
Als Reaktion auf die Einführung von Zöllen auf Stahl- und Aluminiumeinfuhren aus der EU hat die EU-Kommission Gegenmaßnahmen gegen Importe aus den USA eingeleitet. Dazu gehörte eine Konsultation über EU-Gegenmaßnahmen für US-Ausfuhren.
Der Bundestag hat den Weg für Investitionen in Infrastruktur und Verteidigungsfähigkeit freigemacht. Die neue Bundesregierung muss zudem tiefgreifende strukturelle Reformen einleiten, die den Standort stärken.
Die künftige Bundesregierung steht vor entscheidenden Weichenstellungen. Klare industriepolitische Impulse sind notwendig, um Wachstum und Innovation zu sichern. Ein Gastbeitrag von VDMA-Präsident Bertram Kawlath für CEO.Table.
Die IG Metall möchte Industriearbeitsplätze sichern, indem sie tarifgebundene Unternehmen bevorzugt. Das ist der falsche Weg.
Deutschland braucht rasch eine stabile Regierung. Die Ergebnisse der Sondierungen von Union und SPD können dies ermöglichen, sie vermeiden jedoch den benötigten Wandel, der dem industriellen Mittelstand helfen würde.
Deutschland muss Verantwortung für Verteidigungsfähigkeit und Sicherheit übernehmen und enorm in Verteidigung und Infrastruktur investieren. Zeitlich begrenzte und zweckgebundene Sondervermögen sind besser als eine Aufweichung der Schuldenbremse.
Die Innovationskraft des Standorts Deutschland muss jetzt gestärkt werden. Ein Bündnis aus führenden Wirtschaftsverbänden und der Fraunhofer-Gesellschaft legt gemeinsam zehn zentrale Forderungen an die Politik vor.
Deutschland und Europa brauchen Stabilität und der industrielle Mittelstand braucht attraktive Rahmenbedingungen. Die Aufgaben für die neue Bundesregierung sind damit klar umrissen.
Donald Trump und Elon Musk mögen als Heilsbringer auftreten - tatsächlich wirken sie eher als "Abrissbirnen". VDMA-Präsident Bertram Kawlath hält im Interview dagegen.
Die EU-Kommission hat eine Umfrage zur Erbringung von Bau- und Installationsdienstleistungen eingeleitet. Nehmen Sie teil!
Die geplante Omnibus-Verordnung der EU könnte drei besonders belastende Regelwerke für Unternehmen vereinfachen. Dazu muss die EU aber noch viel mehr mit kleinen und mittleren Unternehmen reden.
Die Unternehmen warten auf die versprochene Entlastung seitens der EU-Kommission. Es braucht jetzt schnelle und klare Maßnahmen, um die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie zu stärken.
Die Etablierung einer Europäischen Privatgesellschaft würde es Unternehmen erleichtern, Gesellschaften im EU-Ausland zu einfachen Voraussetzungen zu gründen und so von einem harmonisierten Regelwerk zu profitieren.
Der VDMA hat umfangreiche Forderungen an die Politik adressiert. Wie stehen die Parteien dazu? Unser Überblick zeigt, inwieweit der Maschinen- und Anlagenbau in den Programmen für die Bundestagswahl am 23. Februar 2025 berücksichtigt wird.
Auch im Maschinen- und Anlagenbau wird die Beschäftigung in diesem Jahr absehbar etwas zurückgehen. Umso wichtiger, dass jetzt auch die Arbeitskosten gesenkt werden.
Die EU und die Philippinen haben 2024 die Wiederaufnahme der Handelsverhandlungen angekündigt. Der VDMA erstellte ein Dokument mit den wichtigsten Forderungen für die Verhandlungsteams, z. B. die Abschaffung aller Zölle.
Der VDMA fordert 2025 verlässliche Rahmenbedingungen für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland. Gemeinsam können wir die Herausforderungen der Zukunft meistern. Die Details finden Sie in den Wirtschaftspolitischen Positionen für 2025.
Mitte Mai 2025 rückt der ostdeutsche Maschinen- und Anlagenbau ins Rampenlicht. Während des Ostdeutschen Wirtschaftsforums in Bad Saarow wird Alexander Jakschik an präsenter Stelle verdeutlichen, wie sich die Wirtschaftspolitik verändern muss.
Im Bundestagswahlkampf geht es darum, klare Positionen zu beziehen und Forderungen aufzustellen. VDMA-Vizepräsidentin Verena Thies macht deutlich, wo es im industriellen Mittelstand überall klemmt.
Der VDMA begrüßt die Ankündigung der EU und Malaysias, ihre Handelsverhandlungen wieder aufzunehmen. Zölle und nichttarifäre Hemmnisse im Maschinensektor könnten so beseitigt werden.
Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und eine langfristige Arbeits- und Fachkräftesicherung benötigen Anpassungsfähigkeit, einen flexiblen Arbeitsmarkt und eine zukunftssichere Sozialversicherung.
Die EU-Kommission hat den Startschuss für ein EU-weit einheitliches digitales Meldeportal zur Entsendung von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen gegeben. Der VDMA begrüßt diesen ersten Schritt zum Bürokratieabbau ausdrücklich.
Je härter die Auseinandersetzung zwischen den USA und China im globalen Handel wird, umso größer wird der Druck auf Europa. Was kommt auf die Industrien zu, wenn der regelbasierte Handel verdrängt wird?
Europa-Interessierte aufgepasst! Mit unserer neuen Web-Seminarreihe „EU Bubble talks – 30 minutes insights from Brussels“ blicken wir hinter die Kulissen der europäischen Politik und nehmen Sie mit.
Die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) informiert über die Möglichkeit der Unternehmen zum Nachweis der Anstrengungen, um Daten zu CBAM-Waren zu erhalten, sowie die Nutzung ihres Ermessensspielraums in der Bewertung der CBAM-Berichte
Als Teil des Green Deal Industrial Plans ist jetzt das Gesetz über die Netto-Null-Industrie in Kraft getreten, um die grüne Produktion in Europa anzukurbeln. Welche Technologien werden bevorzugt? Und wie wird die Resilienz sichergestellt?
Mit der neuen Ökodesign-Verordnung und der Etablierung eines digitalen Produktpass hat die EU-Kommission einen wichtigen Meilenstein unter dem Green Deal gesetzt. Der Maschinenbau wird bereits kurzfristig von den neuen Anforderungen betroffen sein.
Anlässlich der Europawahl hat der VDMA seine Kernforderungen für die Legislaturperiode 2024-2029 veröffentlicht und fordert von der EU einen mutigen Masterplan, um Europas Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.
Über 220 führende Köpfe des europäischen Maschinen- und Anlagenbaus kamen in Wien zusammen, um über die aktuellen Herausforderungen der Industrie zu diskutieren und sich über Ansätze auf dem Weg zur Klimaneutralität auszutauschen.
Der Vorschlag für eine Verordnung über freiwillige Umweltangaben im Business-to-Consumer Bereich steht zur Abstimmung im Europäischen Parlament an.
Das Statistische Handbuch 2025 steht unseren Mitgliedsunternehmen ab sofort als PDF-Version kostenfrei zur Verfügung. Nicht-Mitglieder können die Publikation über den VDMA-Verlag beziehen.
Erst die Corona-Pandemie, dann der russische Überfall auf die Ukraine: Diese Krisen und ihre Auswirkungen quälen den Standort Deutschland. Doch wichtig ist der Blick in die Zukunft und die Frage, wie sich der Standort für die Zukunft wappnet.
Karl Haeusgen sieht unverändert viele Vorteile am Standort Deutschland und Europa. Aber die Regulierungsflut aus der Politik sowie die wachsende Unterstützung der AfD bereiten dem VDMA-Präsident große Sorgen.
Der VDMA zeigt wie: Die technologischen Voraussetzungen für eine klimaneutrale und digitale Transformation der Wirtschaft sind bereits gegeben, jetzt ist es an der Zeit über ihre Umsetzung zu sprechen
Der VDMA setzt sich für weniger Bürokratie bei Arbeitseinsätzen in Europa ein. Ein Überblick der Zahlen und Fakten zeigt, dass es bis zum reibungslosen Binnenmarkt noch ein weiter Weg ist.
Die EU und die USA sollten endlich das Kriegsbeil in diesem seit einem halben Jahrzehnt andauernden Handelsstreit begraben, der zu Unsicherheit und höheren Kosten für die Hersteller in beiden Märkten geführt hat.
Schengenvisum kann kurzzeitigen Einsatz von Nicht-EU Servicetechnikern in Deutschland ermöglichen.
Kurzfristige Geschäftsreisen sind ohne Visum möglich, für Monteur- und Serviceeinsätze hingegen besteht eine Visumspflicht.
Seit dem arabischen Frühling 2011 hat Ägypten eine teilweise wechselvolle, unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten aber insgesamt dynamische Entwicklung genommen.
VDMA-Mitgliedsfirmen erwägen unterschiedliche Strategien, um Decoupling-Risiken in beiden Märkten zu minimieren. Der vollständige Bericht steht zum Download bereit.
Kenia zählt, mit weitem Abstand zu Nigeria und Südafrika, mit einem BIP von 110 Mrd. USD (2021) zu den drei größten Volkswirtschaften in Subsahara-Afrika.
Die Bilaterale Initiative soll der Schrittmacher für die Region sein.
Der Startschuss für die neue Reihe „Afrika – Markt im Fokus“ ist gefallen. Die erste Ausgabe liefert einen komprimierten Überblick zum Südafrika-Geschäft.
In der täglichen politischen Auseinandersetzung sind gute Argumente das A und O. In den KurzPositionen des VDMA finden Sie kurze Stellungnahmen zu aktuellen Streitfragen.
In Deutschland hat der Bundestag bereits 2021 ein Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) beschlossen. Auf EU-Ebene wurde die bereits 2024 verabschiedete Lieferketten-Richtlinie (CS3D) durch den Omnibus I im Jahr 2025 geändert.
Offizielle Plattform liefert gebündelt und kostenfrei Informationen rund um das Afrikageschäft.
Zu den Vorschlägen des EU-Parlaments für den "Digitalen Produktpass" äußert sich der VDMA kritisch. Das Vorhaben braucht den Dialog mit der Industrie zur sinnvollen Ausgestaltung.
Der Zugang zur nachhaltigen Finanzierung könnte für den Maschinen- und Anlagenbau, trotz seines wesentlichen Beitrags zur grünen Transformation, schwieriger werden.
Drei öffentliche Konsultationen der Sustainable Finance Plattform und viele weitere Neuerungen im Rahmen der EU-Taxonomie
EU-Kommission verabschiedet zweites Paket zur nachhaltigen Finanzierung - Maschinenbau als Lieferant grüner Technologien in Taxonomie nicht ausreichend berücksichtigt
Die Corona-Pandemie ist auch für die Klimaagenda der EU-Kommission zu einer entscheidenden Weichenstellung geworden. Der Green New Deal bietet für den Maschinen- und Anlagenbau viele Chancen - wenn er auf marktwirtschaftlichen Prinzipien beruht.
Das EU-Parlament hat seine Positionierung zum neuen Kreislaufwirtschaftspaket verabschiedet. Aus Sicht des VDMA ein richtiger Schritt, warnt aber vor zu viel Bürokratie.
Die VDMA Statistikdatenbank bietet allen VDMA-Mitgliedsunternehmen einen schnellen und komfortablen Zugang zu volkswirtschaftlichen Informationen rund um den Maschinenbau.
Das Büro des VDMA in Brüssel versteht sich als Brücke zwischen Wirtschaft und EU-Politik.
Die EU-Kommission hat Empfehlungen für ein besser abgestimmtes Vorgehen bei Reisebeschränkungen veröffentlicht. Eine europäische Lösung ist gut, aber Freizügigkeit ist zu jeder Zeit wichtig, nicht nur während der Krise.
Klimaneutral Produzieren ist eine Herausforderung entlang der gesamten Wertschöpfungskette und beschäftigt viele Unternehmen. Daher hat der VDMA nun einen Praxisleitfaden für den Maschinen- und Anlagenbau veröffentlicht.
China, Indien, Japan, Amerika, Brasilien oder Singapur: Unsere VDMA-Verbindungsbüros im Ausland helfen Ihnen bei Ihrem Engagement in den wichtigsten Auslandsmärkten.
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