Europapolitik - vdma.eu
Europapolitik
Für ein wettbewerbsfähiges Europa

Offene Grenzen, freier Handel und gemeinsame Werte: Für die Maschinenbauindustrie als einen der größten Industriezweige in der EU-Wirtschaft ist Europa Heimatmarkt. Let`s challenge challenges lautet daher das Motto unserer politischen Kommunikation, denn Binnenmarkt und Wettbewerbsfähigkeit Europas haben oberste Priorität.
Daher setzt sich der VDMA für eine starke und handlungsfähige EU ein.

VDMA


Der Vorschlag der EU-Kommission zur Bekämpfung von Überkapazitäten im Stahlsektor liegt vor. Dieser muss aus Sicht des VDMA auch die europäischen Stahlverbraucher einbinden, die nicht mit zusätzlichen Kosten und mehr Bürokratie belastet werden dürfen
Das Freihandelsabkommen zwischen EU und Mercosur ist von höchster Bedeutung für die europäische Industrie. Der EU-Ministerrat muss jetzt handeln und seine Zustimmung erteilen.
Die EU-Kommission will ESG-Vorgaben mit der Omnibusverordnung vereinfachen. Dieses Update zeigt den aktuellen Stand und mögliche Entlastungen für Unternehmen.
Die Wettbewerbsfähigkeit Europas und Deutschlands ist bedroht: Investitionsschwäche und politische Untätigkeit gefährden den Maschinen- und Anlagenbau. Jetzt sind schnelle, entschlossene Reformen gefragt.
Die Europäische Kommission hat eine Plattform eingerichtet, die es europäischen Unternehmen erleichtern soll, Zugriff auf strategische Rohstoffe zu bekommen.
Die EU will weitere Produkte in den Anwendungsbereich des CBAM aufnehmen. Das bedeutet mehr Aufwand und Kosten für europäische Unternehmen - ein falsches Signal in Zeiten wachsender globaler Handelsdispute.
Das für den 8. Dezember geplante Trilog-Treffen zur eDeclaration wurde verschoben. Der VDMA setzt sich dafür ein, dass die Verhandlungen über den endgültigen Wortlaut so bald wie möglich abgeschlossen werden.
Der Rat muss jetzt liefern und das Mercosur-Abkommen ratifizieren. Nach jahrelangen Verhandlungen braucht es ein deutliches Bekenntnis für freien Handel und verlässliche Partnerschaften.
Das EU-Omnibus-Paket Nachhaltigkeit wurde mit den dringend notwendigen Anpassungen angenommen. Ein starkes Signal für mehr Rechtssicherheit und praktikable Lösungen für unsere mittelständische Industrie.
Die EU-Kommission hat einen Vorschlag für eine Verordnung zur Einrichtung von European Business Wallets veröffentlicht. Was sind die Hauptelemente dieses Vorschlags?
Die EU-Kommission schlägt mit dem Umwelt-Omnibus den richtigen Weg ein. Damit sind echte Entlastungen für den industriellen Mittelstand verbunden, endlich.
Der Maschinenbau will die Produktion in Deutschland und Europa erhalten. Es braucht jedoch dringend bessere Standortbedingungen, um zu verhindern, dass Forschung, Produktion und damit auch Innovation abwandern.
Die EU-Kommission will mit dem ResourceEU-Plan Europa unabhängiger von Rohstoffimporten aus China machen. Insbesondere der Aufbau von eigenen Herstellungs- und Verarbeitungskapazitäten für kritische Rohstoffe ist mittelfristig unerlässlich.
Das EU-Parlament hat bei der Entwaldungsverordnung den richtigen Schritt getan, jetzt kommt es auf den Trilog an. Damit endlich Planungssicherheit herrscht, müssen die von der Kommission vorgeschlagenen Entlastungen zügig beschlossen werden.
Etwa 40 Prozent unserer Exporte in die USA sind von den Zöllen auf Stahl- und Aluminiumderivate betroffen. Der VDMA setzt sich dafür ein, eine Lösung für diese Handelsbarrieren mit unserem wichtigsten Exportmarkt zu finden.
Die EU will mit dem Digital-Omnibus drei Gesetze gleichzeitig angehen und damit erste Entlastungen für die Industrie schaffen. Für die Wettbewerbsfähigkeit des Digitalstandorts Europa reicht das jedoch nicht aus.
CECE Summit 2025 – Führende Branchenvertreter drängten in Brüssel auf eine spürbare Vereinfachung der Vorschriften – für eine starke und zukunftsfähige europäische Industrie.
Die EU-Institutionen haben die sogenannten Trilog-Verhandlungen aufgenommen, um eine Einigung über die eDeclaration zu erzielen. Der VDMA hofft, dass diese Verhandlungen bis Ende dieses Jahres abgeschlossen sein werden.
Der europäische Baumaschinenverband CECE hat die Plattform www.compliantconstructionmachinery.eu gestartet. Sie bietet künftig zentrale Informationen für Kunden, Anwender, Zollbehörden und Marktüberwachungsstellen.
Das Europäische Parlament hat den enorm wichtigen Bürokratieabbau (Omnibus I) vertagt - ein fatales Zeichen für die europäische Industrie. Neun große Wirtschaftsverbände fordern EU- und Bundespolitik auf, zügig zu einer tragfähigen Lösung zu kommen.
Die Europäische Kommission hat ihr Arbeitsprogramm für 2026 vorgestellt. Damit stellt sie unter anderem die Weichen für eine zukunftsorientierte Klima- und Energiepolitik der EU.
Europa muss von Rohstoffimporten unabhängiger werden. Der EU-Maßnahmenplan, der die Abhängigkeit von China reduzieren soll, wäre dazu ein wichtiger Schritt. Auch die europäische Produktion von kritischen Rohstoffen muss im Fokus stehen.
Die Mitgliedstaaten der EU müssen ihren Bekenntnissen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit endlich Taten folgen lassen. Die Anpassungsvorschläge zur Entwaldungsverordnung (EUDR) weisen in die richtige Richtung.
Wichtige Fragen zum Thema
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Wie belastet der Zolldeal zwischen der EU und den USA den Maschinenbau?
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Welche Vorteile haben die Unternehmen von dem Mercosur-Freihandelsabkommen?
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Wie plant die EU, die Unternehmen mit dem "Omnibus zu Nachhaltigkeit" zu entlasten?
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Welche Entwicklungen gibt es beim CO2-Grenzausgleichmechanismus (CBAM)?
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Was hat es mit dem "Clean Industrial Deal" als Nachfolger des Green Deal auf sich?
Veranstaltungen & Messen
Weniger Bürokratie, mehr Vereinheitlichung? Die EU will mit dem Umwelt-Omnibus zahlreiche Vorschriften bündeln und vereinfachen.
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